Nach vielen Verletzungen: Speedfahrer Max Franz tritt zurück
WM-Dritter von 2017 und immer wieder von Verletzungen gebremst: Der österreichische Speedfahrer Max Franz zieht mit 37 Jahren einen Schlussstrich unter seine Karriere.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Max Franz beendet Karriere: Speedfahrer tritt mit 37 zurück.
Max Franz macht Schluss. Der österreichische Speedfahrer beendet im Alter von 37 Jahren seine Karriere im alpinen Ski-Weltcup – und setzt damit einen Strich unter eine Laufbahn, in der sich sportliche Glanzlichter und bittere Rückschläge immer wieder abwechselten.
Bronze bei der WM 2017 als Glanzlicht
Sein größter Tag liegt im Winter 2017. Bei der alpinen Ski-Weltmeisterschaft fuhr Franz in der Abfahrt auf das Podium und holte die Bronzemedaille. In einer Disziplin, in der Athleten mit Spitzengeschwindigkeiten und minimalen Zeitabständen um Platzierungen kämpfen, war das ein Ergebnis, mit dem sich der Österreicher endgültig in der Weltspitze der Speed-Spezialisten festsetzte. Es blieb sein größter Karriere-Moment – einer, der über die Wiederholung vieler Rennen hinauswies.
Immer wieder hatte der Österreicher mit Verletzungen zu kämpfen. Mit 37 Jahren zieht er nun einen Schlussstrich.
Verletzungen als ständiger Begleiter
Doch die Karriere des Speedfahrers war über die Jahre hinweg immer wieder von Verletzungen geprägt. Welche Blessur am Ende den Ausschlag für das endgültige Karriereende gab, lässt der Bericht des Tages-Anzeigers offen. Klar ist aber: Der Körper hat dem heute 37-Jährigen alles abverlangt, was ein Abfahrts-Spezialist geben kann – und irgendwann ist auch bei den robustesten Athleten Schluss.
Was bleibt nach dem letzten Start
Speedfahren ist ein Geschäft für kompromisslose Athleten, die mit höchstem Tempo über schmale Pisten jagen. Wer in dieser Disziplin mit 37 noch aktiv ist, hat viele Kollegen überlebt. Dass Franz den Zeitpunkt seines Endes selbst wählt – und nicht von einer Verletzung endgültig aus dem Verkehr gezogen wird –, liest sich wie ein bewusster Abschied. Für den Ski-Weltcup geht damit ein Fahrer, der nie ganz oben stand, aber 2017 den Beweis lieferte, dass er es auf das Podium schaffen konnte.
Passend dazu
Quellen
Was denkst du?
AI-unterstützt · redaktionell betreut
Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.



