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Hat Eugenie Meghans Geschenk entsorgt? 23.500-Euro-Angebot verwirrt Royals-Fans

Ein angeblich von Herzogin Meghan handschriftlich an Prinzessin Eugenie gewidmetes Exemplar ihres Kinderbuchs „The Bench" tauchte für rund 23.500 Euro auf eBay auf. Die Echtheit ist bislang unbestätigt.

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TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Hat Eugenie Meghans Geschenk entsorgt? 23.500-Euro-eBay-Angebot verwirrt Royals-Fans.

Du hast richtig gelesen: Für rund 23.500 Euro stand ein angeblich von Herzogin Meghan handschriftlich signiertes Exemplar ihres Kinderbuchs „The Bench" auf eBay. Die Widmung soll sich nach Angaben von Promiflash an Prinzessin Eugenie und ihren Mann Jack Brooksbank richten – datiert auf das Jahr 2021, als das Paar noch im Frogmore Cottage wohnte. Klingt kurios? Ist es auch. Denn was ein vermeintlich privates Geschenk zwischen zwei Schwägerinnen auf einem Londoner Online-Marktplatz zu suchen hat, wirft gleich mehrere Fragen auf.

Die Anzeige stammte laut Promiflash vom Londoner Händler „Drive Easy's Signed Books". Inzwischen ist das Angebot allerdings nicht mehr auffindbar. Ob das Buch tatsächlich verkauft wurde, ob es zurückgezogen wurde oder aus einem anderen Grund von der Plattform verschwand – darüber kann bislang nur spekuliert werden. Auch Bunte griff die Geschichte auf. Beide Berichte stützen sich unter anderem auf einen Artikel von The Daily Beast.

Klar ist bislang nur eines: Weder die Echtheit des Buches noch die der handschriftlichen Signatur wurde unabhängig bestätigt. Für royale Verhältnisse ist das eine ungewöhnliche Wendung – signierte Exemplare aus dem engsten Kreis der Königsfamilie gelten normalerweise als Privatstücke, nicht als Handelsware. Wir schauen uns an, was bisher über den Fall bekannt ist und wo die offenen Fragen liegen.

Was wissen wir über das angebliche Geschenk?

Das Kinderbuch „The Bench" erschien 2021 und war Meghans erstes veröffentlichtes Werk als Autorin. Es erzählt anhand einer Parkbank – als Sinnbild für die Vater-Sohn-Beziehung zwischen Prinz Harry und ihrem Sohn Archie – eine Geschichte über Liebe und Familie. Sollte die Widmung tatsächlich aus dem Jahr 2021 stammen, würde das zeitlich passen: Damals lebten Eugenie und Jack in Frogmore Cottage, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Harry und Meghan auf dem Windsor-Gelände.

Wer hat das Buch angeboten?

Verkäufer war laut Promiflash der Londoner Händler „Drive Easy's Signed Books", ein Anbieter, der auf signierte Bücher und Autogramme spezialisiert ist. Der Ausgangspreis von umgerechnet rund 23.500 Euro – laut Promiflash mehr als 26.000 US-Dollar – bewegt sich im oberen Bereich dessen, was für signierte Ausgaben prominenter Persönlichkeiten üblicherweise erzielt wird. Im Royals-Kontext bleibt es dennoch ein außergewöhnlich hoher Preis.

Warum ist die Geschichte so brisant?

Die Spekulationen reichen von „Eugenie hat das Buch nicht mehr gewollt" über „Sammler haben das Stück ausgewertet" bis hin zu Zweifeln an der Echtheit der Signatur. Ohne unabhängige Prüfung – etwa durch ein anerkanntes Auktionshaus oder einen forensischen Schriftsachverständigen – bleibt offen, ob die Widmung tatsächlich von Meghans Hand stammt. Fälschungen sind auf dem Sammlermarkt für signierte Bücher keine Seltenheit.

Was ist seit der Anzeige passiert?

Die Anzeige ist mittlerweile verschwunden. Das kann mehrere Gründe haben: ein Verkauf, eine Rücknahme durch den Anbieter, eine Löschung wegen Authentizitätsbedenken oder ein Plattformeingriff. Promiflash und Bunte weisen übereinstimmend darauf hin, dass unklar ist, was genau geschah. Bislang hat sich weder der Buckingham Palace noch ein Vertreter von Prinzessin Eugenie oder von Harry und Meghan öffentlich zu dem Angebot geäußert.

Unser Fazit

Stand jetzt hast du ein rätselhaftes eBay-Angebot, einen Londoner Spezialhändler und eine royale Widmung, deren Echtheit nicht bestätigt ist. Solange keine unabhängige Quelle die Signatur verifiziert, bleibt die Geschichte eine kuriose Anekdote mit vielen Fragezeichen – mehr nicht. Was du aus der Sache mitnehmen kannst: Im Zweifel gilt bei Royals wie auf eBay – erst prüfen, dann staunen.

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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