LIVE
Shaq Fu-Erfahrungen: Das gehasste Mega-Drive-Basteleisen rehabilitiertGraphit-Auktion in der Ukraine: Ein Bieter zahlt deutlich mehr67-Kilometer-Pipeline von 1954: Niederlande modernisieren ihre TreibstoffversorgungChinas Flugzeugträger Liaoning nahe Japan: 306 Meter, Jets und ukrainische WerftMbappé und China: Zwei Wochen vor dem NBA-CrashStan Wawrinka beendet Karriere: „Großer Tennis, voller Einsatz“China stützt die Märkte: Fonds und Broker kaufen AktienFestgeld: Sicher, aber oft ohne echten ErtragExtremes Niedrigwasser 2025/26: „Lässt sich nicht wegbaggern“Barcelona-Ausrüstung für Anfänger: 12 Erfahrungen, die den Tripp rettenEU-Kanada-Gipfel: Brüssel, Paris und Berlin streiten über den StatusAmsterdam-Tipps: 12 konkrete Etappen für deinen Städtetrip

Edits-Update: Diese neuen Tools bekommen Creator jetzt

Meta packt klickbare Audio-Links, Audience-Trend-Insights und Custom Kits in seine Video-App Edits – plus eine neue Möglichkeit, Reels direkt mit einem anderen Clip als Referenz zu erstellen.

2 Min. Lesezeit
Edits-Update: Diese neuen Tools bekommen Creator jetztAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Meta erweitert Edits: Audio klickbar, Reels als Referenz.

Du drehst Reels am liebsten direkt auf dem Smartphone und schneidest sie auch dort? Dann hat Meta jetzt ein Update für dich, das deinen Workflow spürbar verändern dürfte.

Die Facebook-Muttergesellschaft hat ihrer Standalone-Video-App Edits eine Reihe neuer Werkzeuge spendiert. Wie Social Media Today berichtet, bekommen Creator jetzt klickbare Audio-Links, Einblicke in Trends der eigenen Audience und die Möglichkeit, eigene Style-Kits zu speichern. Parallel führt Meta eine Funktion ein, mit der du Reels unter Verwendung eines anderen Clips als Referenz erstellen kannst.

Was das für dich konkret heißt

Die wohl spannendste Neuerung sind klickbare Audio-Links. Du hinterlegst in deinem Edits-Projekt Audio mit einem Link – Zuschauer tippen also direkt im Clip auf den verwendeten Sound. Was bislang über Caption oder Bio lief, wandert jetzt in den Reel selbst.

Dazu kommen Audience-Trend-Insights: Edits zeigt dir, was bei deinen Followern gerade besonders gut funktioniert – Themen, Formate, Sounds. Wer regelmäßig postet, plant den nächsten Reel damit nicht mehr nur nach Gefühl.

Die dritte Neuerung sind Custom Kits. Du speicherst Style-Kombinationen aus Schrift, Farben und Effekten als wiederverwendbare Vorlage – wenn du eine Optik gefunden hast, die zu deiner Marke passt, baust du sie nicht jedes Mal neu zusammen.

Reels als Vorlage nutzen – mit Credit fürs Original

Parallel baut Meta die Reels-Integration in Edits aus. Wie das Unternehmen selbst erklärt, kannst du jetzt ein öffentliches Reel aus der Bibliothek auswählen und es im Edits-Projekt remixen, darauf reagieren oder als Inspiration nutzen. Wird dein eigenes Reel in einem fremden Video verwendet, wirst du im Remix-Video namentlich genannt. Das ist ein zweischneidiges Schwert: Du verlierst ein Stück Kontrolle über die Verbreitung, bekommst dafür aber Reichweite und einen Credit, der dich als Urheber sichtbar macht.

Was Edits ist – und was vorher schon kam

Edits ist Metas kostenlose Video-App für iOS und Android. Du loggst dich mit deinem Instagram-Konto ein, wodurch Audience-Insights, Reels-Entwürfe und Veröffentlichungs-Workflow zusammenbleiben. In den vergangenen Monaten hat Meta die App Stück für Stück ausgebaut: Sound-Effekte, visuelle Kontrollen, KI-gestützte Restyle-Optionen, lizenzfreie Musik und ein Teleprompter gehören inzwischen zum Werkzeugkasten (Social Media Today, almcorp.com). Das aktuelle Update setzt diesen Kurs mit Fokus auf Creator-Workflow und Audience-Orientierung fort.

Wie viel du davon im Alltag wirklich nutzt, hängt davon ab, wie viel du ohnehin schon mobil schneidest. Die neuen Insights lohnen sich vor allem, wenn du regelmäßig postest und deine Themen bislang eher nach Bauchgefühl auswählst.

↓

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.