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Microsoft ausgeschlossen: US-Regierung sperrt Software-Riesen vom Green-Card-Programm

Die US-Regierung schließt Microsoft und Adobe vom Green-Card-Programm aus und wirft den Konzernen jahrelangen Missbrauch bei Arbeitsvisa vor. Besonders im Fokus steht Microsoft, das in den USA Tausende Stellen abgebaut hat.

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Microsoft ausgeschlossen: US-Regierung sperrt Software-Riesen vom Green-Card-ProgrammAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Microsoft ausgeschlossen: US-Regierung sperrt Software-Riesen vom Green-Card-Programm.

Die US-Regierung schließt Microsoft und Adobe von einem Programm zur dauerhaften Aufenthaltserlaubnis für ausländische Fachkräfte aus. Wie heise online und der Tages-Anzeiger berichten, wirft die Regierung den Konzernen jahrelangen Missbrauch bei Arbeitsvisa vor. Beide Quellen zeichnen damit das Bild einer koordinierten Sanktion gegen große Tech-Arbeitgeber.

Nach Angaben des Tages-Anzeigers sperren die USA gleich mehrere Firmen vom Verfahren für dauerhaftes Bleiberecht ausländischer Mitarbeiter aus. Im „Visier" stehe „vor allem" Microsoft, schreibt die Zeitung. Der Konzern – Hersteller von Windows – habe in den vergangenen Jahren Tausende Stellen in den USA abgebaut, so der Tages-Anzeiger weiter.

heise online nennt zusätzlich Adobe als betroffenes Unternehmen und spricht von „jahrelangem Missbrauch bei Arbeitsvisa". Damit verschärft die US-Regierung den Druck auf Tech-Konzerne, die parallel zum Stellenabbau im eigenen Land weiter ausländische Spezialisten anwerben.

Was bedeutet der Ausschluss für Microsoft und Adobe?

Für die betroffenen Konzerne hat der Schritt unmittelbare Konsequenzen: Ausländische Mitarbeiter, die über das Green-Card-Programm eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis in den USA beantragen wollten, können den Arbeitgeberweg nun nicht mehr nutzen. In einer Branche, die im globalen Wettbewerb um Tech-Spezialisten steht, ist das ein deutliches Signal an die Personalabteilungen – und an die betroffenen Beschäftigten.

Welche Firmen sind noch betroffen?

heise online spricht von „Microsoft, Adobe und anderen" – nennt aber keine weiteren Namen. Der Tages-Anzeiger bestätigt, dass es mehrere Firmen sind. Welche Unternehmen genau auf der Liste stehen, geht aus den vorliegenden Berichten nicht hervor. Klar ist nur: Die US-Regierung nimmt gezielt die großen Tech-Arbeitgeber ins Visier.

Wie schwer wiegt der Vorwurf?

Microsoft steht besonders im Fokus, weil der Konzern in den vergangenen Jahren mehrere große Entlassungswellen angekündigt hatte. Der Tages-Anzeiger spricht von „Tausenden" abgebauten US-Stellen. Das Bild, das die US-Regierung zeichnet: Unternehmen nutzen Visa-Programme, um an Top-Talente aus dem Ausland zu kommen, während sie amerikanische Arbeitnehmer freisetzen. heise online formuliert es als Vorwurf des „jahrelangen Missbrauchs" – ein deutliches Wort, das auf eine längere Untersuchung hindeutet.

Update

Erste Leaks zu One Piece-Kapitel 1196 deuten einen großen Moment für Sanji an: Er könnte als nächster Strohhut-Träger Königshaki einsetzen. Bis wir den Einsatz in Aktion sehen, müssen sich Fans aber offenbar gedulden – auf das Kapitel folgt eine Pause. · 2026-10-14 05:36 UTC

Wenn du One Piece liest, weißt du: Königshaki ist eine richtig seltene Waffe. Bisher haben sie nur ganz wenige Strohhut-Crewmitglieder gezeigt – und ausgerechnet Sanji galt lange als der Kandidat, der am unwahrscheinlichsten nachzieht. Genau deshalb klingt der erste Leak zu Kapitel 1196 so brisant: Der nächste Strohhut, der diese Kraft zeigt, soll Sanji sein. Das berichtet Gamepro unter Berufung auf die ersten Leaks zum kommenden Kapitel.

Was bislang aus den Leaks zu Kapitel 1196 durchsickert

Konkrete Spoiler-Panels kursieren offenbar schon. Die kurze Zusammenfassung von Gamepro liest sich so: In One Piece-Kapitel 1196 bekommt wohl der nächste Strohhut das Königshaki – bis zum Einsatz müssen wir uns aber noch eine Weile gedulden.

Heißt im Klartext: Sanji soll die Fähigkeit zwar zugeschrieben bekommen, der erste große Auftritt damit lässt aber noch auf sich warten. Für Leser ist das ein typischer One-Piece-Move: Eiichiro Oda legt den Grundstein und zieht die Konsequenz erst über mehrere Kapitel.

Warum ausgerechnet Sanji? Der Kontext im Elbaf-Bogen

Sanjis Weg zum Königshaki ist seit Monaten ein Dauerbrenner in der Fan-Szene. Schon im Wano-Bogen gab es Andeutungen, dass er mehr draufhat als nur seine Schwarzfuß-Techniken. Im aktuellen Elbaf-Bogen läuft er an der Seite von Zoro und Luffy – ein Setting, in dem Oda erfahrungsgemäß gerne eine Stufe hochschaltet.

Dass Gamepro ausdrücklich vom „nächsten Strohhut" spricht, ist dabei ein wichtiges Detail: Es deutet darauf hin, dass weder Zoro noch Luffy in diesem Kapitel als Erste das Königshaki zeigen – sondern Sanji. Das wäre die Überraschung, auf die viele gewartet haben.

Danach ist erstmal Pause – was Leser wissen müssen

So groß der Moment auch sein mag: Die Leaks kündigen direkt im Anschluss eine Pause an. Weder Gamepro noch der Leak-Teaser nennen ein genaues Datum, klar ist aber: Auf Kapitel 1196 folgt kein nahtloses 1197 in der darauffolgenden Woche.

Wer den Manga-Wochenrhythmus kennt, weiß, dass Oda sich solche Pausen regelmäßig nimmt – gerade vor großen Wendungen oder wenn ein Arc zu Ende geht. Für Fans heißt das: Sanjis Königshaki wird kommen, aber der eigentliche Einsatz bleibt vorerst nur eine Ankündigung.

Was du als Leser jetzt tun kannst

Die offizielle Zusammenfassung von Gamepro ist bewusst knapp gehalten – viel mehr als die Info „nächster Strohhut bekommt Königshaki" steht in dem Leak-Zusammenschnitt nicht drin. Wer sich die Panels im Detail anschauen will, findet sie in den einschlägigen Leak-Communities rund um Reddit und den einschlägigen Spoiler-Aggregatoren. Sei dir aber bewusst: Alles vor dem offiziellen Release am Sonntag ist Leak-Material und kann sich noch ändern.

Bis dahin gilt: Genieße die Vorfreude. Wenn Oda Sanji tatsächlich diese Stufe gibt, ist das einer dieser Momente, die den Elbaf-Bogen langfristig prägen werden – auch wenn der eigentliche Punchline-Moment erst nach der Pause kommt.

Quellen

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