Mike Tyson bricht sein Schweigen: 'Ich arbeite immer noch daran'
Mike Tyson (60) spricht in der Netflix-Doku 'Tyson' offen über den Tod seiner Tochter Exodus, die 2009 mit vier Jahren starb. Auf die Frage, wie er weitergemacht habe, sagt er: 'Ich arbeite immer noch daran.'
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Mike Tyson: 'Ich arbeite immer noch daran' – 17 Jahre nach dem Tod seiner Tochter.
Mike Tyson (60) ist eine der schillerndsten Figuren des Boxsports – Schwergewichtsweltmeister, Skandale, Comebacks, ein Leben wie ein Drehbuch. Doch eine Wunde aus seinem Privatleben begleitet ihn bis heute: der Tod seiner Tochter Exodus. In der neuen Netflix-Dokumentation „Tyson" spricht der frühere Weltmeister offen darüber – und seine Worte treffen mitten ins Herz.
Die kleine Exodus starb 2009 im Alter von vier Jahren bei einem Unfall im Haus seiner Familie in Phoenix. Als sich das Unglück ereignete, hielt sich Mike Tyson in Las Vegas auf – fernab von Zuhause. In den Aufnahmen ist zu sehen, dass ihn die Erinnerung auch mehr als 17 Jahre später tief bewegt.
Auf die Frage, wie er nach dem Tod seines Kindes überhaupt habe weitermachen können, findet der heute 60-Jährige keine klare Antwort. Was er stattdessen sagt, ist ehrlicher als jede vorbereitete Pressemitteilung:
Ich weiß es nicht. Ich arbeite immer noch daran.
Was Tyson über Trauer zu sagen hat
Im selben Gespräch gibt Tyson wieder, was ihm für den Umgang mit dem Verlust mitgegeben worden ist – und der Satz geht unter die Haut:
Mir wurde gesagt, dass der Schmerz nie aufhört, aber man lernt, darüber hinwegzukommen.
Was wie eine einfache Wahrheit klingt, ist für viele Trauernde die schwerste Übung ihres Lebens. Wer einmal einen geliebten Menschen verloren hat, weiß: Der Schmerz verschwindet nicht von einem Tag auf den anderen, aber der Weg durch ihn wird mit der Zeit etwas leiser. Dass Tyson das nach 17 Jahren immer noch übt – öffentlich, vor der Kamera –, macht seine Worte glaubwürdig.
Vier Teile, ein Leben unter der Kamera
Die vierteilige Netflix-Doku „Tyson" zeichnet das Leben des Ausnahme-Boxers nach – von den Anfängen über die Weltmeistertitel bis zu seinen dunkelsten Stunden. In den neuen Aufnahmen steht allerdings nicht der Sport im Mittelpunkt, sondern der Mensch hinter dem Mythos. Besonders die Szenen, in denen Tyson über seine Tochter spricht, gelten als die berührendsten Momente der Reihe.
Was 2009 in Phoenix geschah
Über die genauen Umstände des Unfalls berichtet die Dokumentation nach Angaben von Promiflash nicht im Detail. Was bislang öffentlich bekannt ist: Exodus war vier Jahre alt, als sie im Haus der Tyson-Familie in Phoenix ums Leben kam. Ihr Vater war zu diesem Zeitpunkt in Las Vegas – fernab von Zuhause. Auch mehr als 17 Jahre danach hat ihn dieses Wissen nicht losgelassen, und er macht in der Doku keinen Hehl daraus.
Was du aus Tysons Worten mitnehmen kannst
Wer selbst um einen Menschen trauert, mag in Tysons Antwort etwas wiedererkennen: Es gibt keinen Moment, an dem der Schmerz „vorbei" ist – nur Tage, an denen man etwas besser damit umgehen kann. Die Netflix-Doku „Tyson" ist seit Oktober 2026 auf Netflix verfügbar und gibt einen seltenen, intimen Blick auf einen Mann, der gelernt hat, mit dem Unerträglichen zu leben.
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