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Muramasa Revenant Blades: Release, Plattformen und erste Eindrücke aus Paris

Muramasa: Revenant Blades von Vanillaware erscheint am 4. Februar 2027. Wir haben die PC-Preview in Paris gespielt – so fühlen sich die Klingen-Kombos im Ninja-Gaiden-Stil an.

2 Min. Lesezeit
Muramasa Revenant Blades: Release, Plattformen und erste Eindrücke aus ParisAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Muramasa: Revenant Blades angespielt: So spielen sich die Klingen-Kombos auf PC.

Eine Stunde in Paris, ein PC, ein Controller – und plötzlich schneidest du dich durch Bildschirme voller Feinde, die du mit fließenden Schwert-Kombos zerlegst. Genau so fühlt sich Muramasa: Revenant Blades an, das neue Werk von Vanillaware. Hier liest du, was die Hands-on-Session bei Publisher Marvelous gezeigt hat – und warum die Preview Lust auf mehr macht.

Muramasa: Revenant Blades ist ein überarbeitetes 2D-Action-RPG vom japanischen Studio Vanillaware, das lose auf den Legenden des japanischen Schwertschmiedemeisters Sengo Muramasa und seinen verfluchten Klingen basiert. Am 4. Februar 2027 erscheint das Spiel für PC, PS5 und Nintendo Switch.

Für dich heißt das: Wenn du auf stylishes 2D-Action-Feuerwerk stehst und Lust auf moderne Hack-and-Slay-Kost hast, ist dieser Termin einen Blick wert.

Wie spielt sich Revenant Blades in der Praxis?

Rasant und überraschend flüssig – so der erste Eindruck nach einer Stunde am PC-Build. Schon nach wenigen Minuten sitzt der Rhythmus: Angriffsketten, Ausweichrollen, Konter, alles geht ineinander über. Wer in den letzten Jahren das Gefühl hatte, dass das Hack-and-Slay-Genre etwas eingeschlafen ist, bekommt hier frischen Wind.

Dabei ist das Spiel kein blinder Ninja-Gaiden-Klon – es nimmt den Stil als Inspiration und behält Vanillawares typische 2D-Handschrift. Im Zentrum stehen die verfluchten Klingen des Sengo Muramasa, die die Story vorantreiben.

Story: Verfluchte Schwerter und japanische Mythologie

Die Handlung dreht sich um den legendären Schwertschmiedemeister Sengo Muramasa und seine verfluchten Klingen. Vanillaware greift dabei lose auf japanische Legenden zurück und verpackt sie in ein 2D-Action-RPG-Gewand. Wie genau die Geschichte in der Vollversion erzählt wird, zeigte die Preview nur angerissen – den vollen Überblick gibt es erst im fertigen Spiel.

Sprachen und Plattformen im Überblick

In der Preview lief die englische Textversion mit japanischer Sprachausgabe. Die Vollversion erscheint mit deutschen Texten und der Option, die englische Synchro zu wählen. Damit ist das Spiel auch für deutschsprachige Spieler ohne Japanisch-Kenntnisse voll spielbar.

Release-Plattformen sind PC, PS5 und Nintendo Switch, der Termin ist der 4. Februar 2027.

Erstes Fazit nach einer Stunde

Eine Stunde reicht nicht, um ein Spiel abschließend zu bewerten. Aber das Gefühl, das Revenant Blades hinterlässt, ist klar: Hier entsteht ein würdiger Neuzugang im 2D-Hack-and-Slay-Genre. Die Klingen-Kombos sitzen, der Stil stimmt – und der Wunsch nach mehr modernen Hack-and-Slay-Sielen nimmt die Hands-on-Session direkt beim ersten Schwung auf.

Bis zum Release im Februar 2027 behalten wir das Spiel im Auge und melden uns, sobald es einen finalen Test oder neue Infos gibt. Den ausführlichen Originalbericht aus Paris findest du bei Eurogamer Deutschland.

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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