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Neue ETFs versprechen 8 bis 9 Prozent Rendite – was Experten kritisieren

Neue ETFs werben mit acht bis neun Prozent stabiler Jahresrendite und nutzen dafür komplexe Finanzprodukte. Fachleute sehen mehrere Risiken.

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Neue ETFs versprechen 8 bis 9 Prozent Rendite – was Experten kritisierenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Acht bis neun Prozent stabile Rendite? Wie neue ETFs das schaffen wollen.

Neue börsengehandelte Fonds (ETFs) werben um Anlegerinnen und Anleger mit dem Versprechen einer stabilen Rendite von acht bis neun Prozent pro Jahr. Möglich machen sollen das komplexe Finanzprodukte, die Anlegern ein hohes laufendes Einkommen sichern sollen. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Fondsexperten.

Im Kern geht es den Anbietern darum, Anlegerinnen und Anlegern möglichst gleichmäßige Ausschüttungen zu liefern – nicht nur in guten Börsenphasen. Genau diese Kombination aus hoher Rendite und Beständigkeit hebt die neuen Produkte aus der Masse klassischer Geldanlagen heraus und macht sie für alle interessant, die stabile Erträge statt Kursschwankungen suchen.

Was Fachleute konkret kritisieren

Fachleute erkennen bei den neuen Fonds mehrere Risiken. Die Stabilität der versprochenen Ausschüttungen hängt demnach eng damit zusammen, wie zuverlässig die eingebetteten Finanzprodukte auch in Stressphasen der Märkte funktionieren. Genau hier sehen die Experten laut Handelsblatt die größten Stolpersteine: Funktionieren die zugrunde liegenden Strategien nicht wie geplant, kann die avisierte Rendite von der tatsächlichen deutlich abweichen.

Was das für dich bedeutet

Wenn du ein Produkt mit acht bis neun Prozent stabiler Jahresrendite in Betracht ziehst, lohnt sich vor der Anlage ein Blick in das offizielle Fondsdokument (den Prospekt). Hohe Renditeversprechen bei komplexen Produkten gehen immer mit einem erhöhten Verständnisaufwand einher – und mit einem realen Risiko, dass die Auszahlung am Ende anders ausfällt als beworben.

Quelle: Handelsblatt

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