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Londoner Forscherin stellt klassische Karriere-Regeln infrage

Anne-Laure Le Cunff, Neurowissenschaftlerin aus London, sagt: Es ist okay, kein Karriereziel zu haben. Statt großer Ziele schlägt sie eine andere Strategie für Erfolg und Produktivität vor.

1 Min. Lesezeit
Londoner Forscherin stellt klassische Karriere-Regeln infrageAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Neurowissenschaftlerin rät: „Es ist in Ordnung, kein Karriereziel zu haben“.

Du hast gerade kein klares Karriereziel – und das schlechte Gewissen kommt trotzdem? Eine Neurowissenschaftlerin aus London sagt jetzt offen: Das ist völlig in Ordnung.

Anne-Laure Le Cunff beschäftigt sich beruflich damit, wie Menschen erfolgreicher und produktiver werden können. Im Gespräch mit dem Handelsblatt formuliert sie eine Botschaft, die vielen den Druck aus der klassischen Karriereplanung nehmen dürfte.

Anstatt zu raten, sich große Ziele zu stecken, schlägt sie eine andere Vorgehensweise vor. Damit dreht sie einen der hartnäckigsten Karrieremythen um – und entlastet alle, die ohne klaren Fünf-Jahres-Plan dastehen.

Was forscht Anne-Laure Le Cunff?

Die Wissenschaftlerin arbeitet in London und verbindet Hirnforschung mit Fragen rund um Erfolg, Produktivität und berufliche Entwicklung. Ihre Forschung richtet sich an alle, die im Job weiterkommen wollen – nicht nur an Akademiker.

Ihre Kernbotschaft im Überblick

Wer kein Karriereziel hat, ist damit nicht gescheitert – das ist die zentrale Aussage von Le Cunff. Statt dem üblichen Ratschlag, sich ambitionierte Großziele zu setzen, vertritt sie die Position, dass es auch ohne festes Ziel einen sinnvollen beruflichen Weg geben kann.

Welche konkrete Strategie sie stattdessen vorschlägt und wie du sie im Alltag umsetzen kannst, liest du ausführlich im Originalbeitrag des Handelsblatts.

Was bedeutet das für deine Karriere?

Wenn du gerade ohne festes Ziel dastehst, gibt dir Le Cunffs Botschaft vor allem eins zurück: Erlaubnis. Du musst nicht jederzeit wissen, wo du in fünf Jahren stehen willst – das nimmt vielen den Druck, den klassische Karriere-Ratgeber oft erst erzeugen.

Fazit

Die Londoner Neurowissenschaftlerin dreht den üblichen Karriere-Spruch einmal um: Niemand muss ein großes Ziel haben, um voranzukommen. Wer wissen will, wie ihr alternatives Modell konkret aussieht, wirft am besten selbst einen Blick in das Handelsblatt-Interview.

Quellen

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