Notlandung in Saudi-Arabien – Israel geht von Terrorverdacht aus
Eine Flydubai-Maschine mit 180 israelischen Passagieren ist nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung im Cockpit in Saudi-Arabien notgelandet. Israel wertet den Vorfall als versuchten Terroranschlag – Fluggäste sollen eine Katastrophe verhindert haben.
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Eine Maschine der Fluggesellschaft Flydubai mit 180 israelischen Passagieren an Bord hat in Saudi-Arabien notlanden müssen. Nach vorläufigen Erkenntnissen israelischer Stellen handelt es sich nach Angaben des Spiegel um den Versuch eines Terroranschlags.
Wie der Spiegel berichtet, kam es während des Fluges zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung im Cockpit. Daraufhin steuerte die Besatzung einen Notlandeplatz in Saudi-Arabien an. Berichten zufolge verhinderten Fluggäste eine Katastrophe – demnach griffen Reisende während des Vorfalls ein.
Was bisher bekannt ist
- Fluggesellschaft: Flydubai
- Passagiere: rund 180 israelische Staatsbürger
- Ort der Notlandung: Saudi-Arabien
- Zwischenfall: gewalttätige Auseinandersetzung im Cockpit
- Israels Bewertung: versuchter Terroranschlag
- Rolle der Passagiere: griffen ein und verhinderten nach Berichten eine Katastrophe
Was noch offen ist
Zum Zeitpunkt der Berichterstattung waren wesentliche Details noch unklar – darunter die genaue Flugstrecke, der konkrete Notlandeplatz in Saudi-Arabien, die Zahl und Identität der beteiligten Angreifer sowie mögliche Verletzte an Bord.
Quelle: Spiegel
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