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Erster Scheck nach Jahren: Was *NSYNC wirklich verdienten

*NSYNC-Star Lance Bass hat verraten, dass die Band in ihren Anfangsjahren nur 35 Dollar Tagegeld am Tag bekam. Der erste echte Scheck kam erst nach Jahren mit Nummer-1-Alben.

2 Min. Lesezeit
Erster Scheck nach Jahren: Was *NSYNC wirklich verdientenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert *NSYNC: Lance Bass enthüllt – nur 35 Dollar Tagegeld in den Anfangsjahren.

35 Dollar am Tag. Für eine Band, die mit „Bye Bye Bye“ und „It's Gonna Be Me“ Teenie-Herzen im Sturm eroberte und weltweit die Charts füllte. Klingt absurd? Ist es auch – und NSYNC-Star Lance Bass hat jetzt selbst ausgepackt, wie karg es in den Anfangsjahren hinter den Kulissen der Boygroup wirklich aussah.

In der Webtalkshow „Zach Sang Show“ erzählte der heute 47-Jährige, dass die fünf Musiker zunächst in Europa und später auch in den USA Erfolge feierten – aber mit einem Tagegeld von lediglich 35 Dollar am Tag auskommen mussten. Neben Bass gehören Justin Timberlake (45), JC Chasez (50), Joey Fatone (49) und Chris Kirkpatrick (54) zur Band. Was sich anhört wie der Lohn für einen Praktikanten, war offenbar der Alltag einer der erfolgreichsten Popgruppen der Welt.

Besonders bitter wird es rückblickend, wenn man an die Millionen denkt, die das Merchandising der Band eingebracht haben soll. Für dich heißt das: Die Jungs haben den Ruhm mit Millionen Fans geteilt, vom Kuchen aber offenbar kaum etwas abbekommen.

Was Lance Bass im Podcast genau berichtete

Der Sänger sprach offen über die Zeit, als die Band längst auf der großen Bühne stand – und trotzdem jeden Tag mit 35 Dollar auskommen musste. Nach zwei bis drei Jahren mit Nummer-eins-Alben und ausverkauften Tourneen sei dann der erste „richtige“ Scheck gekommen: 10.000 Dollar. Auf fünf Köpfe aufgeteilt, wohlgemerkt.

Wir hatten ein Tagegeld: 35 Dollar am Tag. Unser erster Scheck war ein Scheck über 10.000 Dollar nach Jahren mit Nummer-eins-Alben und ausverkauften Tourneen.

Quelle: Lance Bass in der „Zach Sang Show“, zitiert nach Promiflash

Warum ausgerechnet das Merchandising so pikant ist

NSYNC war nicht nur eine Band – sie waren eine Marke. T-Shirts, Poster, Schlüsselanhänger, Fanartikel jeder Art: Das Merchandising soll Millionen eingebracht haben. Ausgerechnet damit aber, so klingt es aus Bass' Worten durch, haben die Musiker selbst am wenigsten zu tun gehabt. Die 35 Dollar am Tag stehen sinnbildlich für eine Zeit, in der die fünf auf der Bühne standen, während das große Geld offenbar woanders landete.

Die Zahlen, die hängen bleiben

Setzt man die wenigen Fakten nebeneinander, ergibt sich ein klares Bild: 35 Dollar Tagegeld, zwei bis drei Jahre Wartezeit, dann 10.000 Dollar als erster Scheck – und parallel dazu Merchandising-Millionen, die an der Band offenbar vorbeiliefen. Was genau in den Verträgen stand und wer am Ende wie viel bekam, verrät die Quelle nicht. Klar ist nur: Aus Sicht von Lance Bass fühlt sich diese Rechnung bis heute bitter an.

Lance Bass ist heute 47, die Band liegt Jahrzehnte zurück – und seine Geschichte zeigt, dass auch die größten Popstars nicht automatisch am meisten vom eigenen Erfolg profitiert haben.

Quellen

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