LIVE
Bernard Arnault in New York ausgezeichnet: WWD-Hommage mit Dictator-WitzGoogle DeepMind: Genie 4 erzeugt Welten mit Ton – und baut sie live umKI und Arbeit: Ökonomen fordern Bonus-Malus statt ArbeitsvernichtungNeuer Filmfonds aus Taiwan und Japan: 3,1 Mio. US-Dollar im AnlaufNBA-Überblick: Knicks feiern, Celtics geraten ins Schwanken, Blazers stoppen LakersSarah Deffeyes nach dem Tod ihres Mannes: „Monate lang hatte ich Scham“Begoña Gómez meldet PP wegen KI-BildmanipulationDer Ibex kippt vor der Fed – was die Ergebnisse zeigenBurnhams erster Haushalt: Das wollen Leserinnen und LeserAtlas Bio sammelt 11 Millionen Dollar: KI soll klinische Studien verbessernSuper Mario Galaxy: Die Sequel-Film wird vorbereitet – years of waitingPalworld auf Switch 2: Pocketpair offen für Gespräche

OpenAI-Auftragnehmer entlassen – weil sie KI nutzten

Mehrere Auftragnehmer, die eigentlich OpenAI-Modelle verbessern sollten, sind gefeuert worden. Grund: Sie haben für ihre Arbeit selbst KI-Tools eingesetzt.

1 Min. Lesezeit
OpenAI-Auftragnehmer entlassen – weil sie KI nutztenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert OpenAI feuert Auftragnehmer – weil sie selbst KI nutzten.

Stell dir vor, du wirst dafür bezahlt, KI-Modelle zu verbessern – und genau dafür gefeuert, dass du KI benutzt. Genau das ist mehreren Auftragnehmern passiert, die im Umfeld von OpenAI an der Qualität der Modelle arbeiten sollten.

Nach einem Bericht von Golem haben Dienstleister, die für OpenAI tätig sind, mehrere Auftragnehmer entlassen. Der Grund: Statt ihre Arbeit selbst zu erledigen, griffen die Betroffenen zu Künstlicher Intelligenz.

Was ist passiert?

Die Kurzfassung klingt wie eine Ironie des KI-Booms: Menschen, die KI-Modelle verbessern sollen, nutzen ausgerechnet dafür selbst KI – und werden daraufhin entlassen. Golem berichtet, dass mehrere Auftragnehmer betroffen sind. Wie viele genau es sind und welche Firmen hinter den Dienstleistern stehen, geht aus dem Bericht nicht hervor.

Warum ist das pikant?

Der Job dieser Auftragnehmer ist es eigentlich, KI-Modelle zu bewerten, einzuordnen oder zu verfeinern – also genau den Beitrag zu liefern, den eine andere Maschine nicht ohne Weiteres selbst erzeugen kann. Wird stattdessen eine KI vorgeschaltet, verliert das Trainingsmaterial an Wert: Die Bewertungen kommen dann aus einem Modell, das selbst auf fehlerhaften Daten basieren kann.

Der Fall unterstreicht, wie ernst die Branche das Thema mittlerweile nimmt. Wer als Auftragnehmer an sensiblen Trainingsdaten arbeitet, muss sich darauf verlassen können, dass die Bewertungen wirklich von Menschen stammen – alles andere untergräbt den Sinn der Arbeit.

↓

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.