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OpenAI-Umfeld: Warum mehrere KI-Trainer plötzlich ihren Job verloren

Mehrere Auftragnehmer sind im OpenAI-Umfeld entlassen worden, weil sie selbst KI eingesetzt haben sollen, um KI-Modelle zu verbessern. Was bisher bekannt ist und welche Fragen offen bleiben.

1 Min. Lesezeit
OpenAI-Umfeld: Warum mehrere KI-Trainer plötzlich ihren Job verlorenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert OpenAI-Auftragnehmer entlassen: Sie ließen KI für sich arbeiten.

Sie sollen KI schlauer machen – und haben dafür selbst KI benutzt. Jetzt sind mehrere OpenAI-Auftragnehmer ihren Job los. Klingt erstmal nach einer kuriosen Pointe, hat aber einen durchaus ernsten Hintergrund.

Nach einem Bericht von Golem.de haben Dienstleister mehrere Auftragnehmer entlassen, die mit der Aufgabe betraut waren, OpenAI-Modelle zu verbessern. Der Grund laut Golem.de: Sie haben für ihre Arbeit selbst KI eingesetzt.

Dass ausgerechnet im KI-Geschäft besonders genau darauf geachtet wird, ob Mensch und Maschine sauber getrennt arbeiten, leuchtet schnell ein – genau dieses Bild zeichnet auch der Bericht.

Was bisher bekannt ist

OpenAI – wie andere KI-Firmen auch – arbeitet beim Trainieren und Verbessern der eigenen Modelle viel mit externen Dienstleistern zusammen, die wiederum Auftragnehmer beschäftigen. In diesem Geflecht sitzen laut Golem.de mehrere Beschäftigte, die jetzt entlassen wurden. Sie sollen für ihre Aufgaben selbst KI-Tools genutzt haben, statt mit eigener Urteilskraft zu arbeiten.

Was du noch wissen solltest

Was bisher offen bleibt: Wie viele Auftragnehmer genau betroffen sind, welche Aufgaben konkret mit KI erledigt wurden und wie das Ganze aufflog. Ebenfalls unklar ist, ob die Entlassungen direkt von OpenAI veranlasst wurden oder auf Eigeninitiative der Dienstleister zurückgehen. Was du aus dem Golem-Bericht mitnehmen kannst: Wer im OpenAI-Umfeld das Modell, das er bewerten soll, von einer anderen KI bewerten lässt, riskiert dafür seinen Job.

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Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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