Mehrere OpenAI-Trainer gefeuert – weil sie KI beim Training einsetzten
Mehrere Auftragnehmer, die OpenAI-Modelle verbessern sollten, sind entlassen worden – weil sie für ihre Arbeit selbst KI einsetzten.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert KI trainierte KI – Auftragnehmer bei OpenAI mussten gehen.
Stell dir vor, dein Job ist es, KI-Modelle zu verbessern – und ausgerechnet dafür nutzt du selbst KI. Genau das sollen mehrere Auftragnehmer getan haben, die im Auftrag von Dienstleistern für OpenAI arbeiten. Jetzt sind sie ihren Job los.
Dienstleister haben mehrere Auftragnehmer entlassen, weil sie für ihre Arbeit selbst KI eingesetzt hatten – also ausgerechnet das Werkzeug, das sie eigentlich bewerten und verbessern sollten.
Wie viele Personen genau betroffen sind und welche Folgen das für laufende Trainings hat, ist derzeit nicht öffentlich bekannt. Der Fall zeigt aber ein Grundproblem der gesamten Branche.
Was bisher feststeht
Gesichert ist: Dienstleister haben mehrere Auftragnehmer entlassen, die OpenAI-Modelle verbessern sollten. Grund war der Einsatz von KI bei ihrer eigenen Arbeit.
Warum das mehr als ein Vertragsbruch ist
Menschliche Trainerinnen und Trainer sind ein zentraler Baustein beim Training großer KI-Modelle. Wenn sie ihre Aufgaben an eine KI auslagern, bewertet die KI im Zweifel ihre eigene Arbeit. Das untergräbt genau den Prozess, der Modelle zuverlässig machen soll.
Der Fall macht sichtbar, wie schwer es ist, die Qualität von Trainingsdaten abzusichern, wenn die Kontrolleure selbst auf das Werkzeug zurückgreifen, das sie bewerten sollen.
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