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Papst Leo XIV. wird an der Lunge operiert: Alle Audienzen fallen eine Woche aus

Papst Leo XIV. (71) wird am 13. Oktober in der Gemelli-Klinik in Rom an einem kleinen Lungenknoten operiert. Alle Audienzen fallen bis einschließlich 20. Oktober aus.

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TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Papst Leo XIV. wird an der Lunge operiert: Alle Audienzen fallen eine Woche aus.

Papst Leo XIV. (71) wird heute, Dienstag (13. Oktober), an der Lunge operiert. Der Vatikan plant den Eingriff in der Gemelli-Klinik in Rom noch für den späten Vormittag. Bei der OP entfernen die Ärzte nach Angaben des Vatikans einen kleinen, klar begrenzten Lungenknoten. Für dich heißt das: Der Papst fällt rund eine Woche aus – mit spürbaren Folgen für den Terminkalender.

Was der Vatikan bisher mitgeteilt hat

Die Nachricht kommt am Tag selbst: Das 71-jährige Oberhaupt der katholischen Kirche wird am heutigen Dienstag, dem 13. Oktober, in der Gemelli-Klinik in Rom operiert. Das hat der Vatikan mitgeteilt. Bei dem Eingriff wollen die behandelnden Ärzte einen kleinen Lungenknoten entfernen, der klar begrenzt ist. Weitere Details zum Eingriff hat der Heilige Stuhl bislang nicht öffentlich gemacht.

Was bedeutet das für den Terminkalender?

Im Anschluss an die Operation muss der 71-Jährige voraussichtlich rund eine Woche in der Klinik bleiben. Das hat unmittelbare Folgen für den Alltag im Vatikan: Sämtliche Audienzen wurden bis einschließlich Dienstag, den 20. Oktober, gestrichen. Damit kann sich Leo XIV. in den kommenden Tagen vollständig auf den Eingriff und seine Erholung konzentrieren. Wann er seine Amtsgeschäfte wieder in gewohntem Umfang aufnehmen kann, ist bislang offen – der Vatikan hat dazu noch keinen konkreten Termin genannt.

Warum der Papst die Operation offen kommuniziert

Dass Leo XIV. den Eingriff nicht im Stillen abwickeln lässt, sondern von sich aus öffentlich macht, ist ein bewusstes Signal. Die „Zeit" beschreibt das in einem Kommentar als „Botschaft der Stärke": Der Papst gehe mit der Operation genauso offen um wie mit allem, was in der Welt gerade Angst mache. Er wolle „den Diskurs nicht den Barbaren überlassen", heißt es dort. In einer Zeit, in der Krankheit von Amtsträgern häufig verheimlicht oder kleingeredet wird, geht das Oberhaupt der katholischen Kirche damit bewusst den entgegengesetzten Weg.

Quellen

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