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Moe Howards Sohn Paul Howard im Alter von 91 Jahren gestorben

Paul Howard, Sohn des Three-Stooges-Mitglieds Moe Howard, ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Die Berichte würdigen sein Engagement, das Vermächtnis seines Vaters zu bewahren, und die neunteilige Doku „Hey Moe, Hey Dad!“ von 2015.

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Moe Howards Sohn Paul Howard im Alter von 91 Jahren gestorbenAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Paul Howard tot: Was Moe Howards Sohn bewahrte.

Paul Howard ist früher in dieser Woche in Manhattan gestorben, wie Variety berichtet. Der Hollywood Reporter bestätigt ebenfalls, dass der Sohn von Moe Howard mit 91 Jahren verstorben ist. Laut C3 Entertainment, dem Eigentümer der Lizenz und Marke der The Three Stooges, lebte Paul Howard zuletzt auf der Upper East Side von Manhattan.

Damit endet das Leben des letzten verbliebenen Sohnes des ursprünglichen Comedy-Teams, zu dem Moe, seine Brüder Curly und Shemp sowie Larry Fine gehörten. Paul Howard gehörte selbst nicht zur klassischen Bühnenbesetzung. Er wurde aber zu einer der wichtigsten persönlichen Anlaufstellen für Menschen, die mehr über Moe Howard und die Originalzeit der Stooges wissen wollten.

Ein Familienerbe wird von persönlichen Geschichten getragen

Seit 1975 bewahrte Paul Howard das Vermächtnis seines Vaters

Moe Howard starb im Jahr 1975 im Alter von 77 Jahren. Paul Howard führte die Erinnerung an ihn weiter. Über mehrere Jahrzehnte traf er sich auf Conventions und Veranstaltungen mit Generationen von Stooges-Fans. Dort teilte er persönliche Geschichten, Erinnerungen aus der Familie und Einblicke in das Leben von Moe, Shemp und Curly.

Diese Treffen waren mehr als eine routinemäßige Hommage. Paul Howard konnte Menschen einen persönlichen Blick auf den Mann hinter der ikonischen Frisur und der Slapstick-Komödie geben. Der Hollywood Reporter hebt hervor, dass er dabei auch Anekdoten aus dem Leben seines Vaters und seiner uncles erzählte. So wurde aus dem öffentlichen Filmgedächtnis der Stooges eine Geschichte, die Paul Howard aus nächster Nähe kannte.

Seine Rolle war zugleich eng mit dem familialen Erbe verbunden. Paul Howard war der einzige Sohn von Moe Howard und Helen Schonberger, einer Cousine des berühmten Entkommenskünstlers Harry Houdini. Seine Schwester Joan Howard Maurer erinnerte sich in einem Auszug aus ihrem Buch „Growing Up Stooge“ an die Geburt des Sohnes. Der Kontrast zwischen der Familiengeschichte und dem Bühnenalltag macht Paul Howards Erzählungen nachvollziehbar: Sie verbanden Moe Howard als fathers als auch als öffentlich bekannten Komiker.

„Hey Moe, Hey Dad!“ erzählt die Stooges-Geschichte in neun Teilen

Die Doku brachte Familienwissen in ein dokumentarisches Format

Im Jahr 2015 moderierte Paul Howard die neunteilige Docuserie „Hey Moe, Hey Dad!“. Sie behandelte das Vermächtnis der The Three Stooges und verband seltenes Archivmaterial mit persönlichen Familienberichten. In den Interviews kamen Mitglieder der Familien Howard, Fine und DeRita zu Wort.

Die Produktion épandere dieses Erbe über die Generationen hinaus. Sie beleuchtete die ursprüngliche Besetzung und deren spätere Entwicklung, statt sich auf eine einzelne Anekdote zu beschränken. Zu den Fans, die in der Serie vorkamen, gehörten Whoopi Goldberg und Leonard Maltin. Der Hollywood Reporter nennt außerdem den Schauspieler und Synchronsprecher Billy West, der ebenfalls in den Bericht über das Projekt einbezogen wurde.

Die Doku ist heute über den The Three Stooges+ YouTube-Kanal zugänglich. Für die Nachwelt macht sie sichtbar, was Paul Howard bereits viele Jahre vorher auf Conventions vermittelt hatte: dass die Erinnerung an Moe Howard nicht nur aus den bekannten Filmen bestand, sondern auch aus privaten Geschichten, Familienwissen und dem Blick eines Sohnes, der den Star persönlich kannte.

Paul Howard wurde im Jahr 1935 geboren. Laut Hollywood Reporter lebte er mehr als 40 Jahre in Rifton im Bundesstaat New York, bevor er nach Manhattan zog. Seine Frau war Joanne, seine Tochter Jennifer. Zu seinen Hinterbliebenen zählen außerdem sein Neffe Jeffrey und seine Cousine Janie Howard Hanky, die Tochter von Curly.

Was mit Paul Howard eine persönliche Verbindung endet

Der Tod betrifft das lebendige Gedächtnis der Original-Stooges

Paul Howards Tod bedeutet nicht, dass eine der bekannten Figuren der Three Stooges von der Bühne verschwindet. Seine Brüder Curly und Shemp sowie Larry Fine waren bereits lange vor ihm verstorben. Paul Howard war der letzte verbliebene Sohn des ursprünglichen Teams und damit eine lebendige Verbindung zu dieser ersten Besetzung.

Die Berichte von Variety und dem Hollywood Reporter erzählen dieselbe Entwicklung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Variety stellt Paul Howard als Hüter des väterlichen Vermächtnisses und als Gesprächspartner für Fans in den Mittelpunkt. Der Hollywood Reporter hebt seine Rolle als Erzähler der Doku und seine persönliche Nähe zu Moe Howard hervor.

In beiden Berichten wird deutlich, was Paul Howard bewahrt hat: nicht nur den Namen seines Vaters, sondern Erinnerungen aus erster Hand. Seine Geschichten auf Conventions und die neun Folgen von „Hey Moe, Hey Dad!“ machten Moe Howard für ein Publikum sichtbar, das die Stooges aus Filmen, Comedygeschichte und Überlieferung kannte.

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