Paul McCartney glaubt, sich an seine Geburt zu erinnern
Beatles-Legende Paul McCartney hat im Podcast „Good Hang with Amy Poehler“ verraten, er könne sich an den Moment erinnern, als er auf die Welt kam. Was er beschreibt – und warum er selbst nicht sicher ist, ob es stimmt.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Paul McCartney glaubt, sich an seine Geburt zu erinnern – weil er eine Zangengeburt war.
Stell dir vor, du erinnerst dich an den Moment, in dem du auf die Welt kamst. An weiße Fliesen, glänzende Instrumente, das grelle Licht im Kreißsaal. Paul McCartney behauptet genau das – mit 84 Jahren, in einem Podcast, dem man diese Antwort so nicht zugetraut hätte.
Die Beatles-Legende wurde in der Sendung „Good Hang with Amy Poehler“ danach gefragt, was ihre früheste Erinnerung sei. McCartneys Antwort: ein Rückblick in ein Krankenhaus in Liverpool, mehr als acht Jahrzehnte her.
Was McCartney im Podcast erzählt
Auf die Frage nach seiner ersten Erinnerung sagte der 84-Jährige, er habe das Gefühl, dass er sich an seine Geburt erinnern könne. Er sei in einem „echten alten viktorianischen Gebäude“ geboren, dem Walton Hospital in Liverpool, wie mehrere Medien unter Berufung auf den Podcast übereinstimmend berichten (Focus, Spiegel). Seine früheste Erinnerung könnte demnach mehr als 84 Jahre zurückliegen.
Ich habe dieses Gefühl, dass ich mich an meine Geburt erinnern kann. Ich wurde an einem Ort in Liverpool namens Walton Hospital geboren, einem echten alten viktorianischen Gebäude.
Was er sieht, wenn er an diesen Moment denkt: weiße Fliesen und glänzende medizinische Instrumente. Der Titel, unter dem Focus die Geschichte aufmacht, bringt McCartneys eigene Erklärung dafür auf den Punkt – er sei eine Zangengeburt gewesen.
Warum er selbst nicht sicher ist, ob die Erinnerung echt ist
So außergewöhnlich die Behauptung klingt – McCartney selbst hält sie nicht für gesichert. Wie der ORF-Bericht über den Podcast festhält, weiß die Beatles-Legende selbst nicht, ob die Erinnerung wirklich echt ist (ORF oe3). Es ist, so muss man es lesen, ein „Gefühl“, keine dokumentierte Szene – eingerahmt von einem Mann, der mit seinem Alter und seinem Ruhm vermutlich genug Stoff hat, um Geschichten aus der Kindheit auszuschmücken, ohne es böse zu meinen.
Was du aus der Geschichte mitnehmen kannst
McCartney liefert hier keine wissenschaftliche These, sondern eine sehr persönliche Anekdote. Sie zeigt vor allem eins: Auch im Alter von 84 Jahren kann ein Popsänger auf eine Podcast-Frage antworten, wie man sie nicht erwartet hätte – und damit eine Schlagzeile produzieren, die ihre ganz eigene Anziehungskraft hat, gerade weil sie so unfassbar klingt.
Fakt bleibt: Er wurde in Liverpool geboren, er war Gast bei Amy Poehler, er hat diese Erinnerung öffentlich gemacht. Ob in seinem Kopf tatsächlich Bilder aus dem Kreißsaal von 1942 abgespeichert sind oder ob das Gehirn ihm einen Film vorgaukelt, der nie stattfand – diese Frage wird McCartney allein nicht beantworten können.
Passend dazu

Panorama
Barcelona-Kosten: 12 Tipps und Erfahrungsberichte – lohnt sich das?

Panorama
Mykonos-Erlebnisse: Lohnt es sich? 12 praktische Tipps für Erstbesucher

Panorama
Reise-Gadgets für Wien: 13 getestete Optionen und welche sich lohnen

Panorama
Kopenhagen: 12 Tipps für Einsteiger, echte Erfahrungen und lohnt sich der Besuch?
Was denkst du?
AI-unterstützt · redaktionell betreut
Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.