Phantom Blade Zero: Dahinter steckt echte Jackie-Chan-Akrobatik

Der nahe Release von Phantom Blade: Zero am 29. Oktober für PC und PS5 bringt echte Akrobatik ins Gameplay: Motion-Capture-Spezialisten aus Shanghai und Jackies Kinoerbe prägen die Kämpfe.

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Phantom Blade Zero: Dahinter steckt echte Jackie-Chan-AkrobatikAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Warum Phantom Blade: Zero wie ein Jackie-Chan-Film kämpft.

Die Kämpfe in Phantom Blade: Zero sehen aus wie eine Mischung aus Videospiel und Jackie-Chan-Film. Das hat einen konkreten Grund: Für die Bewegung der Figuren arbeitet S-GAME mit dem Motion-Capture-Studio Flying Goat in Shanghai und spezialisierten Akrobaten.

Dabei orientiert sich das Projekt an den Kampftechniken von Jackie Chan. Der Schauspieler gründete bereits 1976 sein eigenes Stunt-Team, das Jackie Chan Stunt Team. Dessen Kunst aus Akrobatik und präzisen Körperbewegungen prägt nun das Gameplay.

Damit hebt sich das Spiel nicht nur durch schnelle Kämpfe ab: Die Entwickler setzen auf Bewegung, die aus echten Übungen und Inszenierungen stammt. Das macht die Kämpfe glaubwürdiger als eine reine Animation – und das Spiel soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Wie echte Akrobatik die Kämpfe verändert

Das Studio Flying Goat arbeitet in Shanghai. Dort trainieren erfahrene Akrobaten die Bewegungen, die später digital umgesetzt werden. Laut einem Bericht von 3DJuegos, auf den sich Xataka bezieht, arbeitet S-GAME außerdem mit Chans Zertifizierung zusammen.

Auf demFilmset kommen physikalische und digitale Technik zusammen. Neben den Bewegungen der Spezialisten erfasst die Ausrüstung auch die Waffen im Kampf. Für die akrobatischen Bewegungen sorgen Kabel, Umlenkrollen und Gegengewichte an der Decke des Studios.

Du siehst also nicht nur eine vorgegebene Bewegung, sondern eine Interpretation, die von Menschen ausgeführt und anschließend präzise in die digitale Figur übertragen wurde. Laut den Quellen entsteht dadurch eine natürlichere Wirkung als bei herkömmlicher Animation allein.

Warum die Entwicklung seit 2018 dauert

Die Idee ist älter als ihre öffentliche Vorstellung: S-GAME zeigte das Projekt bereits 2023 auf dem PlayStation Showcase, hatte die Arbeit aber bereits 2018 begonnen.

Ein Grund für die lange Entwicklungszeit ist der hohe Aufwand der Kämpfe mit echten Spezialisten. Dazu kommt ein großes Produktionsniveau: S-GAME arbeitet an abwechslungsreichen Schauplätzen sowie an Gegnern und Bossen.

Der Vergleich mit Black Myth: Wukong liegt nahe. Xataka verweist damit auf das internationale Potenzial chinesischer Superaproduktionen. Phantom Blade: Zero will dieses Feld nicht mit einem rechthaberischen Titel betreten, sondern mit einer eigenständigen Mischung aus Technik und chinesischen Kampfkünsten.

Was dich bei der Premiere erwartet

Der Release ist für den 29. Oktober für PC und PlayStation 5* angesetzt. Damit kannst du die Kämpfe selbst testen und prüfen, ob die kinoartige Inszenierung auch im eigenen Spiel funktioniert.

Die Quellen zeichnen ein klares Bild: Phantom Blade: Zero verbindet echte körperliche Leistung mit moderner Motion-Capture-Technik. Sein Reiz liegt nicht allein darin, dass die Figuren schnell kämpfen, sondern darin, wie präzise und natürlich ihre Bewegungen wirken.

Wenn dich das-Genre und die Kombination aus Technik, Kampfkunst und chinesischer Filmgeschichte ansprechen, ist der Release ein guter Termin im Kalender.

Mehrwert für dich

Viel Erfolg beim Ausprobieren – und pass auf, dass dich die erste Kampfsequenz nicht direkt ins nächste Level-Level reißt.

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Quellen

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