Pietro Lombardi bricht bei „Masked Singer"-Rückkehr in Tränen: „Traurige Phase"
Pietro Lombardi kehrt als Rategast zu „The Masked Singer" zurück und bricht kurz in Tränen aus. Der DSDS-Sieger, der im Herbst 2025 als „Rave-Ioli" Zweiter wurde, verrät, warum ihm die Show persönlich viel bedeutet.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Pietro Lombardi wird bei „Masked Singer"-Rückkehr emotional: „In einer traurigen Phase".
Ein Jahr nach seiner Teilnahme sitzt Pietro Lombardi wieder im Studio von „The Masked Singer" – diesmal nicht unter einer Maske, sondern im Rateteam. Und ausgerechnet dort, wo sonst geraten, gelacht und applaudiert wird, wird der Sänger am Mittwochabend (7. Oktober) plötzlich still. Seine Stimme kratzt, die Augen werden feucht. Lombardi spricht offen darüber, was die Show ihm bedeutet – und warum sie ihm in einer schweren Zeit geholfen hat.
Comeback als „Rave-Ioli" liegt erst wenige Monate zurück
Im Herbst 2025 war Pietro Lombardi als „Rave-Ioli" bei „The Masked Singer" angetreten und hatte den zweiten Platz belegt. Die knallige Knoblauch-Maske mit Rave-Optik war ihm auf den Leib geschneidert – und Lombardi lieferte Auftritte, die in den sozialen Medien vielfach geteilt wurden. Schon damals fiel auf, wie ernst ihm die Show war. Nun, bei seiner Rückkehr als Rategast, zeigt sich, warum.
„In einer traurigen Phase" – Lombardi wird im Studio emotional
Während der Liveshow am 7. Oktober sitzt Lombardi im Rateteam und unterhält sich mit den anderen Gästen über seine damalige Zeit im Kostüm. Dabei fällt der Satz, der die Szene prägt: Die Show habe ihm „in einer traurigen Phase" geholfen, sagt er laut Bunte. Focus Panorama beschreibt den Moment ähnlich: Der Sänger sei „kurzzeitig ganz emotional" geworden. Was genau hinter der Aussage steckt, verrät Lombardi in den Ausschnitten nicht – er spricht lieber über das, was die Show ihm gegeben hat: Ablenkung, ein bisschen Leichtigkeit, ein Publikum, das feiert statt urteilt.
„The Masked Singer" hat mir in einer traurigen Phase geholfen.
Warum die Maske für Lombardi mehr war als Spielerei
„The Masked Singer" lebt davon, dass Prominente für ein paar Wochen aus ihrer Rolle fallen. Niemand erkennt sie, niemand hat Erwartungen, niemand beurteilt die neueste Schlagzeile. Für Pietro Lombardi, der seit seinem DSDS-Sieg 2011 praktisch durchgehend in der Öffentlichkeit steht – mit Höhen, Skandalen, Trennungen und Comebacks –, dürfte genau das der Reiz gewesen sein. Hinter der „Rave-Ioli"-Maske war er einfach nur ein singender Typ in einem lustigen Kostüm. Dass er das jetzt, Monate später, im Studio noch einmal so offen anspricht, zeigt, wie nachhaltig diese Erfahrung gewirkt hat.
Was die Rückkehr für Fans bedeutet
Pietro Lombardi bleibt „The Masked Singer" also verbunden – auch ohne erneute Kandidatur. Sein Auftritt am 7. Oktober ist gleichzeitig ein kleines Dankeschön an die Show und ein seltener Moment, in dem der sonst oft laute Sänger leise wird. Wer die Folge verpasst hat: Die emotionale Szene sorgt bereits in den sozialen Netzwerken für Reaktionen, weil viele Zuschauerinnen und Zuschauer den Satz als ehrlichen Einblick in eine schwierige Lebensphase lesen – nicht als Promo-Aktion.
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