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Hitzebeständig, vielseitig nutzbar – und trotzdem kaum neu gepflanzt

Eschen gelten als hitzebeständig und liefern vielseitig nutzbares Holz. Trotzdem werden sie vielerorts vorzeitig gefällt und praktisch gar nicht neu gepflanzt – die zukunftsfähige Baumart gerät unter Druck.

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Hitzebeständig, vielseitig nutzbar – und trotzdem kaum neu gepflanztAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Pilzbefall: Eschen leiden – und werden kaum neu gepflanzt.

Vielerorts werden Eschen vorzeitig gefällt – und das, obwohl der Baum als besonders zukunftsfähig gilt. Das ist der Widerspruch, den die Berichte über den Pilzbefall aufzeigen.

Die Esche ist hitzebeständig und lässt sich vielfältig nutzen. Eigentlich ist sie damit ein guter Kandidat für den Klimawandel. In der Praxis sieht die Bilanz aber anders aus: In vielen Regionen wird sie gefällt, bevor sie ihr natürliches Alter erreicht, und anschließend kaum wieder angepflanzt.

Warum die Esche trotz ihrer Stärken leidet

Der aktuelle Auslöser ist ein Pilzbefall. Die zugänglichen Berichte beschreiben vor allem die Folgen für den Bestand: Die Bäume sterben früher ab, wodurch mehr Holz geerntet werden muss. Das Holz selbst bleibt grundsätzlich attraktiv.

Damit entsteht ein doppelter Verlust: Die Esche wird schneller entwertet, und der Nachwuchs bleibt aus. Für den Wald bedeutet das weniger junge Bäume und zugleich eine schnellere Umstellung als zunächst erwartet.

Die Konsequenz: kaum Ersatz für die gefällten Bäume

Besonders deutlich ist die Nachricht im Bereich der Pflanzung. Wenn vielerorts keine neuen Eschen nachwachsen, entsteht eine Lücke, die andere Baumarten füllen müssen. Der künftige Anteil der Esche hängt damit nicht nur vom Kampf gegen den Pilzbefall ab, sondern auch davon, ob wieder mehr Exemplare in die Wälder kommen.

Konkrete Angaben zu betroffenen Flächen, Pilzarten oder Gegenmaßnahmen nennen die vorliegenden Berichte in ihren zugänglichen Textausschnitten nicht. Klar belegt sind dagegen die hitzebeständigen Eigenschaften des Holzes, die vorzeitige Fällung und die geringe Neupflanzung.

Stand: 01. November 2026, weitere Angaben folgen.

Quellen

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