Schlager-Star kämpft um ARD-Klassiker – Roselly will „Immer wieder sonntags“ retten
Ramon Roselly kämpft gegen das „Immer wieder sonntags“-Aus: Der Schlagersänger fordert eine Fortsetzung der ARD-Sendung und bringt sich selbst als Nachfolger von Stefan Mross ins Gespräch.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Statt Stefan Mross: Ramon Roselly bietet sich für „Immer wieder sonntags“-Comeback an.
Das „Immer wieder sonntags“-Aus bewegt die Schlagerwelt – und einer wird jetzt besonders laut: Ramon Roselly. Du hast richtig gelesen: Der Schlagersänger macht mobil gegen das Ende der ARD-Sendung und fordert ein Comeback.
Sein Vorstoß geht sogar noch weiter: Nach übereinstimmenden Berichten von Focus und Bunte bietet sich Roselly selbst als Moderator an – und zwar direkt auf dem Stuhl von Stefan Mross. Beide Magazine berichten übereinstimmend, dass der Schlagersänger sich für eine Fortsetzung der beliebten ARD-Sendung stark macht und das Aus nicht hinnehmen will.
So formulieren es die Magazine
Focus hebt Rosellys Bereitschaft hervor, die Moderation zu übernehmen:
würde sogar statt Stefan Mross moderieren
Bunte formuliert etwas vorsichtiger:
könnte sich sogar vorstellen, selbst den Moderatorenposten von Stefan Mross zu übernehmen
Was steht für Roselly auf dem Spiel?
Der Schlagersänger gehört zu den Stimmen, die das Ende von „Immer wieder sonntags“ am lautesten kommentieren. Mit seinem Vorstoß positioniert er sich klar gegen das Aus und bringt sich gleichzeitig als möglicher Nachfolger ins Spiel. Das ist ein selbstbewusster Schritt – immerhin war Stefan Mross über Jahre das Gesicht der Show.
Wie reagiert die ARD?
Spannend wird, wie die Verantwortlichen des Senders reagieren. Aus den vorliegenden Berichten geht keine offizielle Stellungnahme der ARD zu Rosellys Angebot hervor. Der Schlagersänger hat seinen Wunsch geäußert – eine Bestätigung oder Entscheidung steht bislang aus.
Klar ist: Mit dem Vorstoß hat er die Diskussion um ein mögliches Comeback neu angefacht. Wie es weitergeht, bleibt abzuwarten.
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