Trump unterliegt vor Gericht: Weißes-Haus-Bann für US-Medien aufgehoben
Ein US-Bundesrichter hat Donald Trump per einstweiliger Verfügung angewiesen, Journalisten von CNN, MS NOW und Politico wieder ins Weiße Haus zu lassen. Die Sperre hatte zuvor nur wenige Tage gehalten.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Richter: Verbannte Medien dürfen wieder ins Weiße Haus.
Washington. Ein US-Bundesrichter hat Präsident Donald Trump per einstweiliger Verfügung untersagt, die Redaktionen von CNN, MS NOW und „Politico" weiter aus dem Weißen Haus zu verbannen. Die Journalisten müssen wieder zugelassen werden – wie unter anderem „Focus", „Die Zeit" und das „Handelsblatt" berichten.
Was bisher bekannt ist
Hintergrund ist nach Angaben des „Handelsblatts" ein erneuter rigoroser Schritt Trumps gegen führende US-Medien: „Der US-Präsident geht erneut rigoros gegen führende US-Medien vor und verbannt sie aus dem Weißen Haus." Dagegen zog ein Bundesgericht nun innerhalb weniger Tage die Bremse: „Doch bereits nach wenigen Tagen untersagt dies ein Gericht – zumindest vorerst", schreibt die Wirtschaftszeitung weiter.
Was die einstweilige Verfügung bedeutet
Bei einer einstweiligen Verfügung handelt es sich um eine vorläufige Anordnung, die das Gericht in der Regel erlässt, um einen Zustand zu sichern, bis eine endgültige Entscheidung fällt. Sie gilt damit zunächst befristet. „Focus" zufolge hat der Richter Trump angewiesen, die Reporterinnen und Reporter der betroffenen Medien wieder ins Weiße Haus zu lassen.
Der Konflikt zwischen der Trump-Regierung und mehreren großen Nachrichtenredaktionen in den USA dürfte damit weitergehen.
Stand: 24. September 2026, 18:00 Uhr, weitere Angaben folgen.
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