Tote bei Großangriff auf Kiew am Tag von Putins 74. Geburtstag
Russische Raketen und Marschflugkörper haben Kiew und weitere ukrainische Städte getroffen. Präsident Selenskyj hatte den Angriff zuvor angekündigt – er fällt auf Wladimir Putins 74. Geburtstag.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Russischer Großangriff auf Kiew: Tote nach Warnung Selenskyjs.
Die ukrainische Hauptstadt Kiew und weitere Städte sind Ziel eines russischen Großangriffs geworden. Nach einer Warnung von Präsident Wolodymyr Selenskyj schlugen Raketen und Marschflugkörper ein, mehrere Menschen kamen ums Leben.
Raketen und Marschflugkörper treffen Kiew und andere Städte
Nach Angaben des Handelsblatts haben russische Raketen und Marschflugkörper Kiew und andere ukrainische Städte getroffen. Die genaue Zahl der Toten und Verletzten sowie das Ausmaß der Schäden gehen aus den vorliegenden Meldungen bislang nicht hervor. Auch die ZEIT berichtet über den Angriff und die Toten.
Selenskyj hatte den Großangriff angekündigt
Bereits vor dem Beschuss hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj vor einem bevorstehenden russischen Großangriff gewarnt. Die Warnung war öffentlich ausgesprochen worden, bevor die ersten Einschläge gemeldet wurden.
Angriff am 74. Geburtstag von Wladimir Putin
Der Beschuss fällt mit dem 74. Geburtstag von Kremlchef Wladimir Putin zusammen – dem Machthaber, der den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine befohlen hat.
Update
Francesca Morgese (28) hat bei Promi Big Brother vom Krebstod ihrer Mutter erzählt, als sie selbst erst sieben Jahre alt war. Die Reality-Bekanntheit vergleicht ihre Lage nach dem Verlust mit dem Märchen von Cinderella. · 2026-10-10 18:05 UTC
Sie war gerade einmal sieben Jahre alt, als ihre Mutter an Krebs starb. Mehr als zwei Jahrzehnte später hat Francesca Morgese (28) dieses Kapitel ihrer Kindheit jetzt im Promi-Big-Brother-Haus geöffnet – vor ihren Mitbewohnern Nina Bridney (23) und Nikola.
Nach Angaben von Promiflash begann die Erkrankung am Rücken ihrer Mutter. Später breitete sich der Krebs auf die Brust aus und erreichte schließlich das Herz. Es war ein schleichender Abschied, der Francesca über Monate begleitete.
„Sie war so schwach" – die letzten Monate im Kopf
Bis heute sind Francesca die letzten Lebensmonate ihrer Mutter in lebhafter Erinnerung geblieben. In der Sat.1-Show berichtet sie sichtlich bewegt, wie kraftlos ihre Mutter am Ende war:
Sie konnte auch am Schluss nicht mehr, weißt du, sie war so schwach.
Die Worte sind leise, aber sie treffen ins Mark. Für Zuschauer wird greifbar, was ein Kind in dieser Situation empfindet – und wie viel davon bis ins Erwachsenenalter nachwirkt.
Cinderella ohne Happy End
Doch mit dem Tod ihrer Mutter endete Francescas Leid nicht. Als ihr Vater später eine neue Partnerin fand, wurde das Zusammenleben für sie zur Belastung. So sehr, dass sie ihre damalige Situation rückblickend mit einem bekannten Märchen vergleicht.
„Das war wie bei Cinderella", bringt sie es im Gespräch mit ihren Mitbewohnern auf den Punkt. Welche konkreten Erlebnisse hinter dem Vergleich stehen, deutet sie nur an. Klar wird: Nach dem Tod der Mutter blieb dem Mädchen offenbar wenig Schutzraum – statt Trost durch die neue Partnerin ihres Vaters wurde ihre Kindheit für sie zur Last.
Was die Szene über Francesca verrät
Dass sie diesen intimen Moment vor laufenden Kameras teilt, ist kein Zufall. Promi Big Brother lebt von solchen Einblicken – und Francesca scheint darauf vertraut zu haben, dass sie bei Nina und Nikola auf Verständnis trifft. Die Szene reiht sich ein in eine Reihe emotionaler Momente, die das aktuelle Staffelformat bereits hervorgebracht hat.
Mit jedem Mal, wo sie darüber spricht, gibt Francesca ein Stück der Last aus der Hand – und macht ihre Geschichte für andere sichtbar.
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