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„Safe Space“ wird auf der AFM in den internationalen Vertrieb gebracht

Joey King und LaKeith Stanfield spielen in „Safe Space“, einer provokativen Science-Fiction-Komödie über toxische Beziehungen. Das Projekt der Independent-Regisseurin Gillian Wallace Horvat wird auf der AFM in den internationalen Vertrieb gebracht.

3 Min. Lesezeit
„Safe Space“ wird auf der AFM in den internationalen Vertrieb gebrachtAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Joey King und LaKeith Stanfield: „Safe Space“ wird zur provokativen Alien-Liebeskomödie.

Joey King und LaKeith Stanfield werden in „Safe Space“ gemeinsam die Hauptrollen spielen. Der Film verbindet eine Alien-Liebesgeschichte mit einer Science-Fiction-Komödie und einem thematisch brisanten Blick auf toxische Beziehungen.

Damit kommt ein Projekt in den internationalen Filmvertrieb, dessen Besetzung für das Publikum sofort wiedererkennbar ist: King war in „Bullet Train“ und „The Act“ zu sehen, Stanfield ist durch „Judas and the Black Messiah“ bekannt. Für dich als Filmfan ist das vor allem deshalb interessant, weil hier zwei sehr unterschiedliche Karrieren in einem ungewöhnlichen Genre aufeinandertreffen.

Die Regie übernimmt Gillian Wallace Horvat, die für ihren Independent-Film „I Blame Society“ für den Independent Spirit Award nominiert wurde. Ab sofort wird „Safe Space“ bei der American Film Market präsentiert und damit einem internationalen Fachpublikum zugänglich gemacht.

Was steht fest: Besetzung, Genre und Regie

Die Besetzung

King und Stanfield sind für „Safe Space“ vorgesehen. King bringt dabei sichtbare Bekanntheit aus „Bullet Train“ und „The Act“ mit. Stanfield ist für einen Oscar nominiert und aus „Judas and the Black Messiah“ bekannt. Weitere Rollen, Figuren oder konkrete Handlungsdetails nennt die aktuelle Meldung noch nicht.

Das Genre

„Safe Space“ wird als provokative Science-Fiction-Komödie beschrieben. Das Alien-Motiv bildet dabei den Rahmen für eine Geschichte über toxische Beziehungen. Welche Form diese Beziehungen in der Handlung annehmen und wie deutlich die Komödie ausfällt, lassen sich aus den bislang vorliegenden Informationen nicht ableiten.

Die Regisseurin

Gillian Wallace Horvat übernimmt die Regie. Für „I Blame Society“ war sie für einen Independent Spirit Award nominiert. Dieser Auszeichnungsehrgeiz passt zu einem Projekt, das laut der Meldung bewusst unabhängig und außerhalb klassischer Studioformate entsteht – „Safe Space“ wird ausdrücklich als Film von „Independent Spirit Award-nominated filmmaker“ beschrieben.

Der Start in den internationalen Vertrieb

Der AFM-Start

Der internationale Vertrieb für „Safe Space“ startet auf der American Film Market. Die französische Vertriebsfirma Lucky Number übernimmt den internationalen Vertrieb des Projekts. CAA Media Finance und WME Independent sind ebenfalls beteiligt.

Damit ist „Safe Space“ nicht mehr nur ein Besetzungsprojekt, sondern wird auf einem der zentralen internationalen Filmbörsen vorgestellt. Die AFM ist der Ort, an dem Filmprojekte international vertreten und angeboten werden – für das Team hinter „Safe Space“ bedeutet das: Die Suche nach Vertriebspartnern und weiteren Interessenten beginnt jetzt.

Warum King und Stanfield die zentrale Kombination sind

Zwei bekannte Gesichter, ein ungewöhnliches Setting

King und Stanfield stehen bereits für die Besetzung des Projekts fest. King steht für eine Karriere, die zwischen Genre- und Prestige-Produktionen pendelt, während Stanfield international bereits als Oscar-nominierter Schauspieler etabliert ist. Das macht die Kombination für Branchenpublikum und Zuschauer aufmerksamkeitsstark – gerade weil die Quelle das Projekt ausdrücklich als „provocative“ bezeichnet.

Was die Meldung noch offenlässt

Aus den vorliegenden Quellen geht Folgendes hervor: die beiden Hauptdarsteller, die Regie, das Genre der Science-Fiction-Komödie, das Motiv der toxischen Beziehungen, die Beteiligten am Vertrieb und der Start bei der AFM. Für weitere Rollenbesetzungen, konkrete Handlungsumstände oder einen Veröffentlichungstermin liefert die Meldung keine bestätigten Angaben.

„Safe Space“ steht damit am Anfang einer Phase, in der aus einem ambitionierten Independent-Projekt ein international vermitteltes Filmvorhaben werden kann. Die spannende Mischung aus King, Stanfield, Horvat und dem Alien-Liebesmotiv verspricht bereits Aufsehen – wie der Film inhaltlich genau funktioniert, muss nun in den Gesprächen auf der AFM erörtert werden.

Quellen

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