LIVE
Trudon-Handlotionen: Wachs, Duft und PflegeJesús de Miguel: Trauer um den Fußballer in NavahermosaAlan Cumming und Shirley Henderson kommen mit „A History of Paper“ nach New YorkKI und Arbeit: Pughs Warnung vor einer Welt der EliteDemokraten übernehmen den Kongress: Die Börsen drehen ins PlusWarum der Sieg der Demokraten in Washington historisch istSam Altman entschuldigt sich für die RAM-Debatte: Was wirklich im Podcast gesagt wurdeSteuerbetrug mit Luxusautos: 13 Festnahmen in der EUCristiano Ronaldo beendet internationale Karriere im Portugal-Trikot: 146 Tore in 234 SpielenAnthropic bremst Claude beim Nachbauen von Spielen: Was das für kleine Studios bedeutetCarson Daly co-anchort „Saturday Today“: Start am WochenendeMatthieu Kassovitz: „Plünderer sind notwendig“ – Plünderungen lehnt er ab

23,7 Milliarden Dollar: Was will Schneider Electric mit PTC?

Schneider Electric übernimmt den US-Softwarehersteller PTC für 23,7 Milliarden US-Dollar. PTC steht hinter Creo, Onshape und Windchill – und Schneider wächst mit Ausrüstung für KI-Rechenzentren.

2 Min. Lesezeit
23,7 Milliarden Dollar: Was will Schneider Electric mit PTC?AI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert 23,7 Milliarden Dollar: Schneider Electric schluckt PTC für KI-Rechenzentren.

Schneider Electric greift in den USA tief in die Tasche: Für 23,7 Milliarden US-Dollar übernimmt der Konzern den Softwarehersteller PTC. Mit dem Deal will Schneider vor allem in einem Bereich weiter wachsen, der derzeit überall gefragt ist – der Ausrüstung für KI-Rechenzentren.

PTC ist in der Industrie kein unbeschriebenes Blatt. Das Unternehmen steht hinter drei bekannten Produkten: der CAD-Lösung Creo, der cloudbasierten CAD-Plattform Onshape und der PLM-Suite Windchill. Damit ist PTC in der Welt von Konstruktion, Produktlebenszyklus-Management und zunehmend auch Augmented Reality zu Hause.

Auf den ersten Blick sieht der Deal nach einem klassischen Software-Zukauf aus. Schneider Electric verfolgt damit aber einen klaren strategischen Hintergrund: Der Umsatz wächst durch Ausrüstung für KI-Rechenzentren – und genau dort will der Konzern mit dem PTC-Deal weiter zulegen.

PTC: Wer hinter Creo, Onshape und Windchill steckt

Die drei genannten Produkte gehören zum Kernportfolio von PTC. Hinzu kommen Aktivitäten im Bereich AR – also Augmented Reality – einem Feld, das in der Industrie weiter an Bedeutung gewinnt. Damit ist PTC sowohl im klassischen Engineering-Umfeld als auch bei AR-Anwendungen unterwegs.

KI-Rechenzentren als Wachstumstreiber

Bei Schneider Electric wächst das Geschäft mit Ausrüstung für KI-Rechenzentren. Der Boom rund um Künstliche Intelligenz treibt den Ausbau neuer Rechenzentren – und damit auch die Nachfrage nach Ausrüstung, in der Schneider stark ist. Mit dem PTC-Deal will der Konzern in diesem Umfeld weiter wachsen.

So entsteht ein Bild, in dem Engineering-Software aus dem PTC-Portfolio und KI-Infrastruktur von Schneider künftig enger zusammenwachsen. Schneider bringt damit Software und Hardware näher zusammen.

23,7 Milliarden Dollar: Ein Deal mit Signalwirkung

Mit einem Kaufpreis von 23,7 Milliarden US-Dollar zählt der PTC-Deal zu den größeren Übernahmen im industriellen Software-Umfeld der jüngeren Zeit. Für Schneider Electric ist es ein klares Bekenntnis zum Software- und Service-Geschäft rund um die Industrie – und ein Signal an den Markt, wie ernst es dem Konzern ist, Industrie und KI enger zusammenzudenken.

Was die Übernahme für die Werkzeuge Creo, Onshape und Windchill konkret bedeutet, werden die kommenden Wochen zeigen.

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.