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Schröder kassiert für Russland-Mandat offenbar über Deutschland

Nach SPIEGEL-Informationen lässt sich Altbundeskanzler Gerhard Schröder ein Aufsichtsratsmandat für eine russische Handelskette offenbar über einen Beratervertrag in Deutschland bezahlen – und weicht so internationalen Sanktionen aus.

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Schröder kassiert für Russland-Mandat offenbar über DeutschlandAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Aufsichtsrat in Russland, Honorar in Deutschland: So weicht Altkanzler Schröder den Sanktionen aus.

Altbundeskanzler Gerhard Schröder hat mit einem Besuch in Moskau zuletzt scharfe Kritik auf sich gezogen. Nun kommt laut SPIEGEL heraus: Der Altkanzler lässt sich ein Aufsichtsratsmandat für eine Handelskette in Russland offenbar über einen Beratervertrag in Deutschland bezahlen.

Damit fließt das Honorar nicht direkt aus Russland, sondern wird über einen Beratervertrag in Deutschland abgewickelt. Nach SPIEGEL-Informationen soll ihm diese Konstruktion helfen, internationale Sanktionen zu vermeiden, die unter anderem Zahlungen an Personen mit Mandaten bei russischen Unternehmen betreffen.

Wie die Konstruktion nach SPIEGEL-Informationen aufgebaut ist

Das Geld für das Aufsichtsratsmandat kommt demnach nicht direkt aus Russland. Stattdessen fließt die Vergütung über einen Beratervertrag in Deutschland – so umgeht der Altkanzler die Sanktionen offenbar. Über die genaue Vertragskonstruktion, die Höhe der Vergütung und die beteiligten Firmen macht der Bericht bislang keine weiteren Angaben.

Was über Schröders Moskau-Besuch bekannt ist

Schröder war zuletzt nach Moskau gereist. Sein Besuch sorgte für scharfe Kritik. Wann genau die Reise stattfand und mit wem der Altkanzler dort sprach, geht aus den vorliegenden SPIEGEL-Angaben nicht hervor.

Quellen

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