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Steinmeier-Nachfolge: Das stille Machtspiel vor der Präsidentenwahl

Die Kräfteverhältnisse sind geklärt, jetzt drücken CSU und SPD aufs Tempo: Bei der Steinmeier-Nachfolge ist der Weg für die Kandidatenbenennung frei. Was das Handelsblatt berichtet – und warum die Präsidentenwahl auch in der Kanzlerwechsel-Debatte eine Rolle spielt.

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Steinmeier-Nachfolge: Das stille Machtspiel vor der PräsidentenwahlAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Steinmeier-Nachfolge: CSU und SPD erhöhen Druck vor der Bundespräsidentenwahl.

Wenn zwei politische Lager gleichzeitig Druck machen, lohnt ein genauer Blick. Genau das passiert gerade in Sachen Bundespräsidentenwahl: CSU und SPD drängen nach Angaben des Handelsblatts bei der Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier aufs Tempo. Was bislang feststeht – und warum die Sache über die Präsidentenwahl hinaus auch in der Debatte um den nächsten Kanzler eine Rolle spielt.

Was bislang feststeht

Laut Handelsblatt sind die Kräfteverhältnisse bei der Bundespräsidentenwahl mittlerweile geklärt. Konkret heißt das: Der Benennung der Kandidaten steht aus Sicht der Zeitung nichts mehr im Wege. Damit ist der formale Weg für eine Entscheidung frei – offen bleibt, welche Namen tatsächlich auf den Tisch kommen.

Druck aus zwei Richtungen

Dass in der Schlagzeile ausgerechnet von Druck die Rede ist, kommt nicht von ungefähr. Wenn sowohl CSU als auch SPD parallel auf eine schnelle Klärung drängen, verändert das die Ausgangslage für alle anderen beteiligten Parteien. Welche Mehrheiten in der Bundesversammlung am Ende realistisch sind, hängt entscheidend davon ab, wie sich die Unions- und die SPD-Seite positionieren.

Verbindung zur Kanzlerwechsel-Debatte

Die Präsidentenwahl ist nach Einschätzung des Handelsblatts mehr als nur ein protokollarisches Verfahren. Sie spielt dem Bericht zufolge auch eine Rolle für die Kanzlerwechsel-Debatte. Welche Bündnisse rund um die Bundesversammlung sichtbar werden, lässt sich in einer Phase, in der die Nachfolge im Kanzleramt offen diskutiert wird, als Signal für die Machtverhältnisse in Berlin lesen.

Was jetzt ansteht

Der Ball liegt bei den Parteien: Namen müssen benannt, Mehrheiten kalkuliert, Termine abgestimmt werden. Sobald feststeht, welche Kandidaten tatsächlich antreten, beginnt die entscheidende Phase der Bundespräsidentenwahl – und damit auch die Nagelprobe, wie ernst die Signale aus CSU und SPD zu nehmen sind.

Update

Skyrim hatte die Drachen als Aushängeschild. The Elder Scrolls 6 braucht ein eigenes Wiedererkennungsmerkmal – laut GameStar hat ein Ex-Bethesda-Entwickler schon eine Idee, was es sein könnte. · 2026-10-10 14:05 UTC

Skyrim, das war Drachen. Wenn du heute an The Elder Scrolls 5 zurückdenkst, siehst du vermutlich als erstes die riesigen Echsen, die urplötzlich am Himmel auftauchen und Feuer speien. Was sie für die Reihe bedeuten, fasst die GameStar in einem neuen Special knapp zusammen:

Die Drachen von Skyrim waren gewissermaßen das Aushängeschild des Rollenspiels.

Quelle: GameStar

Genau daran knüpft das Special die Frage: Wird auch The Elder Scrolls 6 so ein herausstechendes Feature haben? Die Antwort, so viel steht im Teaser, kommt ausgerechnet von einem, der es wissen müsste.

Warum die Drachen bis heute nachwirken

Die Drachen waren 2011 ein Novum für die Reihe. Wie PC Games in einem Special festhält, hielten sie in Skyrim „erstmals Einzug" in die Serie – aufwendig animiert und teils zufällig, teils geskriptet in der Spielwelt platziert.

Was sie so wirkungsvoll macht, ist aber nicht nur ihr Look, sondern auch ihre Rolle in der Geschichte. Wie die deutschsprachige Wikipedia festhält, steht am Beginn des Spiels eine Weissagung der namensgebenden Elder Scrolls über die Rückkehr der Drachen. Da kaum jemand mehr an die Prophezeiung glaubt, werden die Bewohner von Himmelsrand von der Ankunft der Echsen vollkommen überrascht – aus dem Alltag wird binnen Stunden ein Ausnahmezustand.

In der Hintergrundwelt sind Drachen keine gewöhnlichen Monster, sondern eine uralte Rasse. Laut dem Elder-Scrolls-Wiki auf Fandom stammen sie aus Akavir und sollen von der Gottheit Akatosh zu Beginn der Zeit erschaffen worden sein. Wer Skyrim spielt, kann sich sogar mit drei Exemplaren verbünden: Paarthurnax, Odahviing und Durnehviir. Die letzten beiden lassen sich per Drachenschrei rufen, wie das Wiki ergänzt.

Was das GameStar-Special verspricht

Der Beitrag der GameStar trägt den Titel „Skyrim hatte Drachen, was hat The Elder Scrolls 6?" – und genau diese Frage steht im Raum. Wer sich mit Serien-Identität auskennt, ist laut Teaser ein „ehemaliger leitender Bethesda-Entwickler", der eine Idee hat, was das Aushängeschild des sechsten Teils sein könnte. Was er konkret vorschlägt, behält das Special allerdings für sich – du musst also den Originalartikel aufmachen, um es zu erfahren.

Was die Lore über die Echsen verrät

Wer verstehen will, warum ausgerechnet Drachen zum Sinnbild von Skyrim wurden, findet in der Hintergrundwelt genug Material. Der deutschsprachige Tamriel-Almanach etwa leitet das Wort „dovah" aus der drachischen Sprache ab und beschreibt die Tiere als „große flugfähige, reptilienartige Kreaturen", die bis Anfang des dritten Jahrhunderts der Vierten Ära als „mystische Sagengestalten" galten. Plötzlich tauchen sie auf, sprechen in ihrer eigenen Sprache, feuern Eis und Stürme – und werden so zum dauerhaften Bild der Reihe.

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