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Steve Jobs, Atari und die Nachtschicht: Fünf Fakten zum Todestag

Zum 15. Todestag von Apple-Mitgründer Steve Jobs am 5. Oktober blickt Promiflash auf überraschende Geschichten zurück – von der Nachtschicht bei Atari bis zum mutmaßlichen Bonusstreit mit Steve Wozniak um den Arcade-Klassiker „Breakout".

2 Min. Lesezeit
Steve Jobs, Atari und die Nachtschicht: Fünf Fakten zum TodestagAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Steve Jobs: Diese fünf Fakten zeigen den Menschen hinter dem Mythos.

Am Montag, dem 5. Oktober, jährt sich der Tod von Steve Jobs zum 15. Mal. Der Apple-Mitgründer, der am 5. Oktober 2011 im Alter von 56 Jahren starb, prägt die Technikwelt mit Erfindungen wie Macintosh, iPod und iPhone bis heute. Doch hinter dem Visionär im charakteristischen schwarzen Rollkragenpullover verbergen sich kuriose und persönliche Geschichten, die es zu entdecken gilt.

Du kennst den Steve Jobs der Keynotes, der die Bühne betrat, als würde sie ihm gehören – meistens tat sie das auch. Du kennst den Mann im schwarzen Rolli und in der Levis-Jeans, der mit einem „One more thing…" Apple-Geschichte schrieb. Aber kanntest du auch den jungen Steve, der nachts bei Atari saß und seinem späteren Mitgründer Steve Wozniak (76) womöglich einen Teil des Lohns für die Arbeit an „Breakout" vorenthielt?

Laut RTL führt eine der fünf Geschichten, die Promiflash anlässlich des Todestags aufgreift, in seine Zeit vor Apple: Steve Jobs arbeitete beim Videospielpionier Atari und war gemeinsam mit seinem späteren Mitgründer an dem Arcade-Klassiker „Breakout" beteiligt. Was dabei an die Öffentlichkeit drang, wirft bis heute ein schiefes Licht auf den späteren Apple-Chef – und erzählt viel über den Menschen hinter dem Mythos.

Steve Jobs bei Atari: Nachtschicht im Ein-Mann-Betrieb

Wozniak war zu dieser Zeit eigentlich bei Hewlett-Packard beschäftigt, stieg aber für das Atari-Projekt mit ein. Nach Angaben von Atari leitete Steve Jobs jedoch kein klassisches Entwicklerteam, sondern ein Ein-Mann-Team – und zwar in der Nachtschicht. Damals galt Jobs nach den überlieferten Schilderungen wohl als eher schroffer Kollege. Wegen seiner Fähigkeiten durfte er dennoch bleiben.

Der Bonusstreit um „Breakout"

Um die Bezahlung für „Breakout" ranken sich bis heute verschiedene Angaben. Steve Jobs soll seinem Mitstreiter Steve Wozniak lediglich eine Summe von 700 Dollar (616 Euro) genannt und davon etwa 350 Dollar (308 Euro) an ihn weitergegeben haben. Den Großteil des mutmaßlichen Bonus von rund 5.000 Dollar (4.403 Euro) soll er hingegen für sich behalten haben. Ob die kolportierten Bonuszahlungen tatsächlich so flossen, lässt sich aus der Distanz kaum endgültig klären – doch die Geschichte hält sich hartnäckig.

Was bleibt vom Menschen hinter dem Mythos?

Die Anekdote über „Breakout" zeigt vor allem Eins: Steve Jobs war früh in seiner Karriere ein Geschäftsmann, der Chancen erkannte – und sie nutzte. Aus dem Nachtschicht-Mitarbeiter bei Atari wurde einer der einflussreichsten Technik-Unternehmer des 20. Jahrhunderts. Der 15. Todestag ist eine Erinnerung daran, dass selbst Genies kleine Anfänge hatten – und manchmal auch ganz menschliche Schwächen.

Quellen

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