LIVE
Rasheed Rice meldet Insolvenz an: Super-Bowl-Ring als PfandBuñol: 12 oder 10 tote Hunde – die Zahl der Tiere bleibt widersprüchlichBloodborne 2: Warum der Ex-PlayStation-Chef die größte Herausforderung für das Spiel nenntNeue Zelda-Sammelabzeichen mit Ocarina-Motiv: online in Europa erhältlichDragon Ball GT Final Bout: Das 3D-Debüt, das selbst seinem Autor gefielTaiwan-Audience-Studie: Cross-Platform-IP öffnet Chancen, KI schafft neue RisikenTrumps Triumphbogen: 14 Tage BaustoppSalpetersäure-Lkw umgekippt: Krefeld unter GefahrenwarnungHollywood und generative KI: Warum Weta FX jetzt eine KI-Strategie fordertPhantom Blade Zero: Ich habe einen Boss gespielt – einer der prägendsten Momente meiner KarriereNotgroschen 2026: 12 Tipps, echte Beispiele und ErfahrungenPutin und Iran: Pipeline im Fokus, Rüstungsfragen offen

Sechs Su-34 in Flammen: Ukraine trifft Putins Bomber tief im Hinterland

Flammen über Chanskaja: Ukrainische Drohnen haben nach übereinstimmenden Berichten mehrere Su-34-Bomber auf einem russischen Militärflugplatz 500 Kilometer hinter der Front zerstört. Für Moskau bricht damit die Logik der „sicheren“ Bomberbasis im Hinterland.

2 Min. Lesezeit
Sechs Su-34 in Flammen: Ukraine trifft Putins Bomber tief im HinterlandAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Sechs Su-34 in Flammen: Ukraine trifft Putins Bomber tief im Hinterland.

Flammen am Nachthimmel über Chanskaja, mehrere Detonationen in Folge, dann Rauch über dem Rollfeld: Ukrainische Drohnen haben nach übereinstimmenden Medienberichten Kampfbomber vom Typ Su-34 auf einem Militärflugplatz in der Region Woronesch zerstört. Was als eine der tiefsten und damit sichersten Stellungen der russischen Luftwaffe galt, ist damit zumindest vorübergehend ausgefallen — die Reichweite des Drohnenkriegs reicht nun sichtbar bis in den russischen Hinterland-Himmel.

Was am Boden von Chanskaja zurückbleibt

Der Angriff galt nach Angaben von Express dem Militärflugplatz Chanskaja im Süden Russlands, etwa 500 Kilometer von der ukrainischen Grenze und der Front entfernt. In Videos, die in den sozialen Netzwerken kursieren und von Merkur und anderen Redaktionen aufgegriffen wurden, sind Flammen am Nachthimmel und eine Serie von Detonationen zu sehen.

Laut Frankfurter Rundschau sollen vier Su-34 zerstört worden sein, weitere Maschinen beschädigt. Bild präzisiert: insgesamt sechs Su-34 getroffen, vier zerstört und zwei beschädigt. Beide Darstellungen widersprechen sich nicht — die Vier-Zerstört-Angabe deckt sich, Bild liefert nur den größeren Gesamtkorridor.

Warum ausgerechnet die Su-34 ins Visier geraten

Die Su-34 ist das wichtigste russische Flugzeug für Gleitbomben und Marschflugkörper, die aus sicherer Entfernung über eigenem Territorium abgeworfen werden. Genau diese Rolle beschreibt der Wikipedia-Eintrag zur Operation Spinnennetz: Seit Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 nutzt Russland diese Taktik, weil ukrainische Flugabwehr die Bomber normalerweise nicht erreichen kann. Wird nun eine der rückwärtigen Basen verwundbar, gerät ebenjene Logik ins Wanken.

Express beziffert den materiellen Schaden eines einzelnen Schlags auf rund 150 Millionen US-Dollar. Unabhängig vom exakten Wert steht fest: jeder verlorene Bomber bedeutet weniger Flugstunden für Angriffe auf die Ukraine — und damit weniger Druck an der Front.

Satellitenbilder bestätigen die Wucht

n-tv schreibt, Satellitenaufnahmen zeigten schwelende Wracks auf dem Platz. Das passt zu den nächtlichen Aufnahmen, in denen Rauch und Flammen über mehrere Minuten sichtbar blieben — kurz genug für einen präzise koordinierten Angriff, lang genug, um mehrere Maschinen gleichzeitig zu treffen.

Ein Schlag weitab der Frontlinie

Die Botschaft reicht über Chanskaja hinaus. Der Westen berichtet, in derselben Welle habe es Explosionen in Moskau und seinen Vororten gegeben. News.de schildert, Putins Luftabwehr habe den Anflug nicht verhindern können. Für dich heißt das: Der Abstand „weit weg von der Front“ hat für Russland seinen Schutzcharakter verloren — und mit jedem Flugzeug, das auf eigenem Boden ausbrennt, wächst der Druck auf Moskau, die Luftangriffe auf die Ukraine zu drosseln oder die tiefen Basen im Landesinneren völlig neu zu schützen.

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.