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160.000 Zuschauer: The Masked Singer crasht bei ProSieben

„The Masked Singer" hat bei ProSieben einen historischen Tiefpunkt erreicht: Nur 160.000 Zuschauer in der werberelevanten Zielgruppe sahen die dritte Folge der 13. Staffel. Das ist der schlechteste Wert der gesamten Sendungsgeschichte.

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160.000 Zuschauer: The Masked Singer crasht bei ProSiebenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert The Masked Singer: ProSieben-Hit stürzt auf Allzeittief.

„The Masked Singer" galt lange als eine der Vorzeigeshows von ProSieben – doch damit ist jetzt Schluss. Die Musikshow hat am Mittwochabend (30. September) einen historischen Negativrekord aufgestellt, der beim Sender für Unruhe sorgen dürfte. Wie Focus Kultur berichtet, verbuchte die Sendung den schlechtesten Wert, den sie je eingefahren hat.

Konkret heißt das: Nur 160.000 Menschen in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen schalteten laut Promiflash, die sich auf DWDL beruft, die dritte Folge der 13. Staffel ein. Der Marktanteil in dieser Altersgruppe lag bei mageren 5,7 Prozent. Ein neuer Tiefpunkt für die von Matthias Opdenhövel moderierte Show – schlechter lief „The Masked Singer" in seiner gesamten Geschichte nie.

Wie schlimm ist der Einbruch wirklich?

Wer „The Masked Singer" kennt, weiß: Die Show war über Jahre ein verlässlicher Quotenbringer für ProSieben. Umso mehr fällt der aktuelle Wert auf. 160.000 Zuschauerinnen und Zuschauer in der für die Werbeindustrie wichtigsten Altersgruppe sind für ein Primetime-Format im frei empfangbaren Fernsehen ein alarmierendes Signal. Der Marktanteil von 5,7 Prozent liegt deutlich unter dem, was ProSieben sonst in dieser Sendezeit gewohnt ist.

Besonders bitter: Der Einbruch kommt ausgerechnet jetzt – mitten in einer Staffel, für die der Sender sein über Jahre etabliertes Konzept grundlegend verändert hat.

Was hat ProSieben an der Show geändert?

Wie Promiflash berichtet, werden die aktuellen Folgen nicht mehr wie bislang live ausgestrahlt, sondern bereits im Vorfeld aufgezeichnet. Diese Umstellung bricht mit einem Prinzip, das „The Masked Singer" seit dem Start ausgemacht hat: das Live-Gefühl, die Spannung, ob ein Kostüm noch rechtzeitig verraten wird.

Ob genau diese Umstellung den Quotenabsturz ausgelöst hat, lässt sich anhand der reinen Zahlen allerdings nicht beweisen. Klar ist aber: Die Quoten fallen ausgerechnet in der Staffel besonders niedrig aus, in der ProSieben am Konzept gedreht hat. Ein Zufall, der Fragen aufwirft.

Wie geht es mit der Show weiter?

Was die Verantwortlichen bei ProSieben aus dem Rekordtief machen, ist bislang offen. Weder Focus noch Promiflash berichten über eine offizielle Reaktion des Senders. Die 13. Staffel läuft noch, die kommenden Folgen werden zeigen, ob der Wert eine einmalige Eintrübung war oder ob der Abwärtstrend anhält. Für „The Masked Singer" steht damit mehr auf dem Spiel als nur eine schlechte Quote: Es geht um die Frage, ob die Show in Zukunft noch in dieser Form im Programm bleiben kann.

Quellen

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