Tom Cruise: „Digger" floppt, aber er ist „so stolz"
Sein neuer Film „Digger" spielt am ersten Tag nur 8 Millionen Dollar ein – Tom Cruise stellt sich dennoch demonstrativ hinter das Projekt und spricht von einer „unvergesslichen Erfahrung".
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Tom Cruise verteidigt „Digger" – trotz miesem Kinostart.
Wenn der eigene Film am Eröffnungswochenende kaum über die Startrampe kommt, könnte man den Kopf einziehen. Nicht so Tom Cruise. Sein neuer Streifen „Digger" – eine satirische schwarze Komödie von Regisseur Alejandro G. Iñárritu – lief am Freitag, dem 2. Oktober 2026, in den Kinos an und blieb laut Deadline am ersten Tag bei rund acht Millionen Dollar Einspiel hängen. Gegenüber einem Budget von über 125 Millionen Dollar ist das ein eher kleiner Zündfunke.
Du kennst das Gefühl, wenn du wochenlang auf ein Projekt hinarbeitest und am Ende nicht das Ergebnis rauskommt, das du dir erhofft hast? Genau in dieser Situation steht der 64-jährige Superstar jetzt. Statt sich zurückzuziehen, schlägt Cruise die Werbetrommel – auf seine ganz eigene Art.
Was die Zahlen über „Digger" verraten
Nach Angaben von Promiflash, die sich auf Deadline berufen, spielte „Digger" am Premierentag gerade einmal acht Millionen Dollar ein. Die Produktion soll hingegen mehr als 125 Millionen Dollar verschlungen haben. Das Verhältnis zwischen Einsatz und Ertrag ist damit aus Hollywood-Sicht erstmal ernüchternd. In der Branche gilt eine Faustregel: Ein Film muss grob das Doppelte seines Produktionsbudgets einspielen, um in die Gewinnzone zu kommen – Marketingkosten noch gar nicht eingerechnet.
Ob das in den kommenden Tagen über die Mund-zu-Mund-Propaganda und das Einspiel an den Folgetagen noch aufgeholt werden kann, bleibt abzuwarten. Gerade Filme mit Starbesetzung starten erfahrungsgemäß stark und fallen dann steil ab – oder umgekehrt, wenn die Kritiken überzeugen.
Cruise schaltet Instagram-Modus an
Einen Tag nach dem schwachen Auftakt meldete sich Tom Cruise auf Instagram zu Wort – nicht mit einem Krisen-Statement, sondern mit mehreren Schnappschüssen vom Set. Dazu stellte er sich demonstrativ hinter das Projekt und feierte das, was am Set entstanden ist.
Die Erfahrung war wirklich unvergesslich, und ich bin so stolz auf das, was wir geschaffen haben.
Die Botschaft ist klar: Cruise will den Film nicht als gescheitert dastehen lassen, sondern die Arbeit am Set und das kreative Ergebnis in den Vordergrund rücken. Das ist eine klassische Promo-Geste, die Hollywood-Stars zeigen, wenn ein Projekt unter Druck gerät – und gleichzeitig ein Signal an sein Team, dass der Star voll hinter der Regiearbeit von Alejandro G. Iñárritu steht.
Was du aus dem „Digger"-Start mitnehmen kannst
Ein schwacher Eröffnungstag ist noch kein endgültiges Urteil – aber ein deutliches Warnsignal. Wenn du als Zuschauer:in neugierig bist, lohnt sich der Blick auf die ersten Kritiken und auf das Einspiel der zweiten Woche. Denn gerade bei schwarzen Komödien, die stark polarisieren, kann sich der Ruf entweder schnell aufbauen oder komplett verpuffen.
Eins steht jetzt schon fest: Tom Cruise gibt sich nicht geschlagen. Wenn du den Film sehen willst, hast du alle Fakten, um zu entscheiden, ob du ihm eine Chance gibst – oder lieber auf den Heimkino-Start wartest.
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