Trump stützt Putins Kriegskasse: US-Diesel und Druck auf Kiew
US-Präsident Trump plant den Kauf von russischem Diesel und drängt die Ukraine, Angriffe auf russische Raffinerien zu stoppen. Die Anlagen gelten als zentrale Einnahmequelle Moskaus.
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US-Präsident Donald Trump will russisches Diesel kaufen. Gleichzeitig drängt er die Ukraine, Angriffe auf russische Raffinerien zu stoppen. Das berichtet die New York Times.
…a lifeblood of Moscow's war machine.
Was bislang aus dem Bericht hervorgeht
Die Zeitung beschreibt Trumps Vorgehen als Doppelschritt: Er öffnet den USA als Abnehmer russischer Energieprodukte die Tür und nimmt der Ukraine gleichzeitig ein Druckmittel gegen Moskaus Kriegswirtschaft. Konkrete Liefermengen, Vertragsdetails oder Zeitpläne nennt der Bericht nicht.
Die New York Times stuft die russischen Raffinerien als „Lebensnerv der Kriegsmaschine" ein. Über Exporte von Ölprodukten wie Diesel fließen demnach Devisen in den russischen Staatshaushalt, mit dem auch der Angriffskrieg gegen die Ukraine finanziert wird. Sollte Kiew die Angriffe tatsächlich stoppen, entfiele ein Hebel, mit dem die Ukraine Moskaus Kriegsfinanzierung direkt trifft. US-Importe russischen Diesels würden Moskau im Gegenzug zusätzliche Einnahmen sichern.
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