Trump-Erdogan-Treffen wirkt nach: Turkish Airlines ordert 150 Boeing-Jets
Turkish Airlines und Boeing einigen sich auf bis zu 150 Mittelstreckenjets – obwohl der Deal nach einem Trump-Erdogan-Treffen kurz vor dem Aus stand.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Turkish Airlines und Boeing: 150-Jets-Deal gerettet – nach Wartungs-Streit.
Wenn ein Milliardenauftrag zwischen zwei Großunternehmen fast an einem Streitthema zerbricht – und dann doch steht – dann hat das Folgen für die gesamte Branche. Genau das ist gerade bei Turkish Airlines und Boeing passiert.
Nach Angaben des Handelsblatts bestellt Turkish Airlines bis zu 150 Mittelstreckenjets beim US-Flugzeugbauer Boeing. Die Einigung kommt, obwohl der Deal zuvor kurz vor dem Aus stand – wegen eines Streits um die Wartung der Flugzeuge.
Wie der Deal zustande kam – und zu kippen drohte
Die Bestellung war nach Informationen des Handelsblatts ursprünglich nach einem Treffen von US-Präsident Donald Trump und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verkündet worden. Es handelt sich demnach um einen Auftrag in Milliardenhöhe. Kurz danach geriet das Vorhaben jedoch in Gefahr: Boeing und Turkish Airlines stritten sich um die Wartung der Jets, was den Abschluss zwischenzeitlich in Frage stellte.
Was jetzt feststeht – und was noch unklar ist
Nun kommt es dem Bericht zufolge doch zur Einigung: Turkish Airlines ordert bis zu 150 Mittelstreckenjets. Damit ist der Weg für einen der größten Boeing-Aufträge aus der Türkei frei. Details zu Flugzeugtyp, Lieferplan und endgültigem Auftragswert nennt der Bericht nicht – diese Punkte dürften in den kommenden Tagen konkret werden, sobald Boeing und Turkish Airlines den Vertrag offiziell vorstellen.
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