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Cyber-Risiko Mensch: Warum Firewalls allein nicht reichen

Mitarbeiter statt Hacker: Eine Umfrage zeigt, dass die größte Cybergefahr für Unternehmen im eigenen Team liegt. Das Sicherheitsbudget hinkt den wachsenden Risiken hinterher.

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Cyber-Risiko Mensch: Warum Firewalls allein nicht reichenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Mitarbeiter sind das größte Sicherheitsrisiko – nicht Hacker.

Laut einer Umfrage, die das Tech-Magazin t3n aufgreift, sind nicht externe Hacker die größte Bedrohung für die IT-Sicherheit von Unternehmen – sondern die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das klingt erstmal überraschend, ist für Sicherheitsexpertinnen und -experten aber wenig neu.

Betrug ist oft gezielt auf menschlichem Versagen aufgebaut.

Quelle: t3n

Warum der Mensch das schwächste Glied bleibt

Betrugsmaschen setzen demnach gezielt auf menschlichem Versagen auf – die eigentliche Schwachstelle sitzt also nicht im Code, sondern am Bildschirm, vor dem Mails, Links und Anhänge geöffnet werden. Genau dort entscheidet sich im Alltag, ob ein Angriff ins Leere läuft oder die ganze Firma lahmlegt.

Budget hinkt der Bedrohung hinterher

Das klingt widersprüchlich: Die Fachleute wissen, wo die Gefahr liegt, können aber offenbar nicht genug investieren, um sie zu schließen. Das verfügbare Budget, so der Bericht, spiegelt die wachsenden Risiken nicht wider. Für dich als Beschäftigte oder Beschäftigter heißt das: Selbst wenn dein Unternehmen technisch gut aufgestellt ist, bleibt ein Restrisiko – solange die Budgets für IT-Sicherheit nicht mit den wachsenden Risiken Schritt halten.

Mehr Details findest du im Originalartikel bei t3n.

Quellen

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