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Nato-Übung 1981: Kanadisches U-Boot „versenkt" US-Flugzeugträger Eisenhower

Ein kanadisches Diesel-U-Boot hat 1981 bei einer Nato-Übung den US-Flugzeugträger USS Eisenhower erfolgreich „versenkt" – ein 5,5-Milliarden-Dollar-Schiff der US-Navy.

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Nato-Übung 1981: Kanadisches U-Boot „versenkt" US-Flugzeugträger EisenhowerAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Nato-Übung 1981: Kanadisches U-Boot „versenkt" US-Flugzeugträger Eisenhower.

Stell dir vor, ein 5,5-Milliarden-Dollar-Kriegsschiff wird ausgerechnet bei einer Übung mit Verbündeten von einem vergleichsweise kleinen U-Boot „versenkt". Focus berichtet über genau diesen Vorfall aus dem Jahr 1981.

Nach Angaben von Focus simulierte ein kanadisches Diesel-U-Boot bei einer Nato-Übung 1981 erfolgreich einen Angriff auf den US-Flugzeugträger USS Eisenhower. Der Angriff wurde als „Versenken" gewertet – in der Militärterminologie ein hypothetischer Treffer, der in einem echten Gefecht den Untergang des Schiffes bedeutet hätte.

Was bedeutet „Versenken" in einer Übung?

Wenn ein Schiff in einem Manöver als „versenkt" gewertet wird, sagt das vor allem eines: In einem realen Gefecht hätte es den Angriff nicht überlebt. Für ein Schiff wie die USS Eisenhower, das laut Focus rund 5,5 Milliarden Dollar wert ist, ist eine solche Wertung eine ernste Aussage – selbst wenn sie nur in der Simulation stattfand.

Wie genau das kanadische U-Boot vorgegangen ist, in welchem Seegebiet das Manöver stattfand und wie die US-Besatzung reagierte – dazu macht die vorliegende Quelle keine weiteren Angaben.

Warum der Vorfall bis heute zitiert wird

Die Episode stammt aus dem Kalten Krieg und wird bis heute in Debatten über die Verwundbarkeit großer Überwasserschiffe angeführt. Sie zeigt, dass schon ein vergleichsweise kleines Diesel-U-Boot – zumindest in der Simulation – einen der teuersten Flugzeugträger der Welt „ausschalten" konnte.

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