Zollstreit USA-China: Zusatzzölle bis Januar aufgeschoben
Im Zollstreit zwischen den USA und China schiebt die US-Regierung Zusatzzölle erneut auf – die Vereinbarung gilt nach Angaben des Handelsblatts bis Januar. Vor dem angekündigten Trump-Xi-Treffen zeigen sich republikanische Senatoren besorgt um Taiwan.
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Die USA und China haben den Zollstreit erneut vertagt: Nach Angaben des Handelsblatts haben beide Seiten die bestehende Vereinbarung bis Januar verlängert. Damit schiebt die US-Regierung Zusatzzölle gegen China erneut auf.
Die Verschiebung setzt die Frist einmal mehr nach hinten. Der Blick richtet sich nun auf das angekündigte Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping.
Senatoren vor Trump-Xi-Gipfel besorgt um Taiwan
Vor dem Treffen zeigen sich nach Angaben des Handelsblatts republikanische Senatoren besorgt um Taiwan. Damit steht die Taiwan-Frage beim Gipfel auf der Tagesordnung – und dürfte den ohnehin fragilen Kompromiss zwischen Washington und Peking weiter unter Druck setzen.
Was bislang feststeht
Die Verschiebung folgt auf eine längere Phase wechselseitiger Auseinandersetzungen zwischen Washington und Peking. Konkrete neue Konditionen, Summen oder ein verändertes Verhandlungsformat sind aus dem Handelsblatt-Newsblog bislang nicht hervorgegangen.
Fest steht: Die nächste Verhandlungsrunde ist erst nach Januar zu erwarten. Wann und unter welchen Bedingungen sie beginnt, ist offen.
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