Doktortitel weg: Voigt zieht Klage vor Verwaltungsgericht Chemnitz zurück
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) will den Entzug seiner Doktorwürde akzeptieren und zieht seine Klage vor dem Verwaltungsgericht Chemnitz zurück.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Voigt knickt ein: Thüringer Ministerpräsident akzeptiert Entzug des Doktortitels.
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) akzeptiert den Entzug seiner Doktorwürde. Der CDU-Politiker zieht seine Klage vor dem Verwaltungsgericht Chemnitz gegen den Entzug seines Doktortitels zurück, wie das Handelsblatt unter Berufung auf Kreise und Focus übereinstimmend berichten. Über den Schritt habe er seine Koalitionspartner informiert.
Warum der plötzliche Rückzug?
Zunächst hatte Voigt dem Vernehmen nach um seinen Doktortitel kämpfen wollen. Mit der Rücknahme der Klage endet das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Chemnitz ohne Urteil. Welche Gründe für den Sinneswandel ausschlaggebend waren und in welchem Stadium sich das Titelentzugsverfahren selbst befindet, geht aus den vorliegenden Berichten nicht hervor.
Wie reagiert die Koalition in Erfurt?
Beide Quellen werten den Schritt als Kehrtwende gegenüber der bisherigen Linie. Voigt habe die Entscheidung, den Rechtsstreit nicht weiterzuverfolgen, den Koalitionspartnern mitgeteilt. Wie BSW, SPD und Linke in der Thüringer Regierungskoalition den Rückzug bewerten und ob der Entzug der Doktorwürde unmittelbar rechtskräftig wird, berichten weder das Handelsblatt noch Focus.
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