VW-Absatz fällt weiter: China bleibt der größte Bremser im Konzern
Volkswagen hat im dritten Quartal erneut weniger Autos verkauft. China bleibt der schwächste Markt, Audi bricht zweistellig ein – nur Skoda hält sich stabil.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Volkswagen verkauft erneut weniger Autos – Audi und VW schwach, Skoda stabil.
Europas größter Autobauer hat im dritten Quartal erneut weniger Autos verkauft. China bleibt der größte Bremser im Konzern, die Kernmarke VW schwächelt, und auch die Tochter Audi rutscht zweistellig ab. Stabil hält sich bislang nur Skoda – ein Ende der Talfahrt ist nach den vorliegenden Berichten nicht in Sicht.
Zwei Berichte, ein Bild
Sowohl das Manager Magazin als auch das Handelsblatt zeichnen ein ähnliches Bild: Volkswagen legt seine Absatzzahlen für das dritte Quartal vor – und die fallen erneut schlechter aus als im Vorjahr. Das Manager Magazin formuliert es zugespitzt:
Beim Absatz hat der Volkswagen-Konzern das Tief offenbar noch nicht erreicht.
Das Handelsblatt bringt es auf den Punkt: VW verkaufe zunehmend weniger Autos.
China bleibt der Hauptgrund
Beide Quellen benennen denselben Hauptgrund für den Absatzschmerz: China. Das Handelsblatt schreibt, der Konzern müsse dort deutliche Rückgänge hinnehmen. Das Manager Magazin nennt China den schwächsten Markt – und zwar erneut. China zählt seit Jahren zu den wichtigsten Absatzmärkten für Volkswagen, entsprechend schwer wiegt ein Einbruch dort.
Audi bricht zweistellig ein – Skoda hält die Linie
Während die Kernmarke VW und die Premium-Tochter Audi beide schwach laufen, steckt eine Marke den Rückgang offenbar besser weg: Skoda. Laut Manager Magazin hält sich die tschechische Tochter stabil. Bei Audi ist die Lage dagegen deutlich schlechter.
Bei der Tochter Audi sind die Verkäufe im dritten Quartal ebenfalls zweistellig gefallen.
Ob das ein einmaliger Dämpfer oder ein strukturelles Problem ist, lassen die vorliegenden Berichte offen.
Was das für dich bedeutet
Wenn du aktuell einen VW, Audi oder Skoda fährst oder dir einen kaufen willst, ändert sich durch die Quartalszahlen erst einmal nichts direkt. Spannend wird die Entwicklung aber für alle, die auf ein neues Auto schielen: Wenn der Druck auf den Konzern weiter wächst, könnte sich das früher oder später in höheren Rabatten, besseren Leasing-Konditionen oder günstigeren Preisen auf dem Gebrauchtmarkt zeigen. Beobachten lohnt sich also – nicht nur als Aktionärin, sondern auch als potenzielle Käuferin.
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