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Yandex angegriffen: Was zum Drohnenschlag auf Russlands Tech-Gigant bekannt ist

Ukrainische Drohnen haben nach einem Bericht des Spiegels ein Rechenzentrum von Yandex getroffen und einen Brand ausgelöst. Yandex ist Russlands bekanntester Tech- und KI-Konzern.

1 Min. Lesezeit
Yandex angegriffen: Was zum Drohnenschlag auf Russlands Tech-Gigant bekannt istAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Yandex unter Beschuss: Drohnen legen Rechenzentrum lahm.

Ukrainische Drohnen haben nach einem Bericht des Spiegel ein Rechenzentrum des russischen Tech- und KI-Konzerns Yandex getroffen. Bei der Attacke brach in der Anlage ein Brand aus.

Die Attacke löste einen Brand in einem Rechenzentrum von Yandex aus.

Quelle: Spiegel

Wenn du in Russland Yandex-Dienste nutzt – also Suche, Karten, Mail oder Taxi – kann dich dieser Angriff direkt treffen. Yandex ist so etwas wie das Google des Landes, nur dass dahinter ein eigener Konzern mit eigener Cloud und eigener KI-Forschung steht.

Was bisher über den Angriff bekannt ist

Der Spiegel schreibt unter Berufung auf ukrainische Angaben, dass Drohnen gezielt eine Infrastruktur von Yandex angegriffen haben. In dem Rechenzentrum brach demnach ein Feuer aus. Wie groß der Schaden ist, welche Dienste genau betroffen sind und ob es Verletzte gibt – all das verrät der kurze Bericht nicht.

Yandex – mehr als eine Suchmaschine

Nach einer Übersicht der englischen Wikipedia hält Yandex in Russland einen geschätzten Marktanteil von rund 72 Prozent bei der Websuche. Dazu kommen Kartendienste, ein eigener Browser, E-Mail, ein Übersetzer sowie Taxi- und Lieferdienste. Fällt ein Rechenzentrum dieses Kalibers aus, gerät ein Großteil des russischen Alltags-Internets gleichzeitig ins Stolpern – weit mehr als nur ein paar Suchergebnisse.

Was im Moment offen bleibt

Wie es um die betroffenen Server und die Verfügbarkeit der Yandex-Dienste steht, war zunächst nicht bekannt. Auch ob der Treffer Teil einer breiteren Drohnen-Offensive gegen Ziele in Russland war, beantwortet der vorliegende Bericht nicht.

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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