Pflegegrad 3, aber kein Geld: Warum ein 101-Jähriger sein Pflegegeld verliert
Ein 101 Jahre alter Mann mit Pflegegrad 3 erhält kein Pflegegeld mehr. Was Focus berichtet – und welche Rechte Betroffene in solchen Fällen haben.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Pflegegrad 3, aber kein Geld: Warum ein 101-Jähriger sein Pflegegeld verliert.
Ein 101 Jahre alter Mann hat den Pflegegrad 3. Trotzdem erhält er kein Pflegegeld mehr – es geht um 599 Euro im Monat. Was zunächst wie ein Versehen klingt, wirft beim Lesen ein paar Fragen über das System auf.
Focus Stars schildert den Fall: Der Betroffene bekommt das Pflegegeld nicht mehr ausgezahlt. Er selbst hat eine eigene Vermutung, woran es liegt – welche das genau ist, greift der Bericht auf.
Was bleibt, ist mehr als ein Einzelfall: Zwischen „Pflegegrad anerkannt" und „Pflegegeld ausgezahlt" kann eine Lücke klaffen – zum Nachteil der Schwächsten.
Was bisher bekannt ist
Nach dem Bericht von Focus Stars ist der Mann 101 Jahre alt und hat den Pflegegrad 3. Die Pflegekasse hat das Pflegegeld in Höhe von 599 Euro eingestellt. Welche Pflegekasse zuständig ist und aus welchem Grund genau die Leistung gestrichen wurde, geht aus dem vorliegenden Bericht nicht hervor. Klar ist nur: Der Betroffene hat eine eigene Vermutung.
Was Pflegegrad 3 konkret bedeutet
Pflegegrad 3 wird bei „erheblichen Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit" vergeben. In dieser Stufe ist der Hilfebedarf so groß, dass Betroffene Anspruch auf Pflegegeld, Pflegesachleistungen oder eine Kombination aus beidem haben – eine nennenswerte monatliche Unterstützung, die pflegenden Angehörigen zugutekommen soll.
Wann Pflegegeld gestrichen werden kann
Leistungen der Pflegekasse können angepasst oder gestrichen werden, wenn sich die Pflegesituation grundlegend ändert, die Pflegekasse nachprüft oder ein neuer Antrag läuft. Welcher konkrete Grund im Fall des 101-Jährigen vorliegt, ist aus dem vorliegenden Bericht nicht ersichtlich.
Was Betroffene tun können
Wenn dein Pflegegeld gekürzt oder gestrichen wird, lohnt sich der Blick in den Bescheid. In der Regel gilt eine Widerspruchsfrist von einem Monat nach Zugang des Schreibens – sie steht im Brief selbst und ist bindend. Bei Unsicherheit hilft eine kostenlose Pflegeberatung weiter.
Passend dazu

Panorama
Kopenhagen: 11 Tipps, typische Fehler und Kosten – lohnt sich die Stadt?

Panorama
CS2-Skins: Lohnen sie sich? 12 Entscheidungen und 7- sowie 15-tägige Sperrfristen

Panorama
Mietwagen Peer-to-Peer: 5 Plattformen, 4 Fallstricke und die Netto-Rechnung

Panorama
Lissabon-Guide Ausrüstung: 11 Tipps und ein 30-Minuten-Erfahrungstest – lohnt sich das?
Quellen
Was denkst du?
AI-unterstützt · redaktionell betreut
Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.