LIVE
Ana Arias’ Mutter in Madrid vermisst: 82-Jährige ließ Handy und Dokumente zurück3 spanische Netflix-Dokus: True Crime unter KritikLee Chang-dong und „Possible Love“: Warum der Kinoregisseur Netflix erreichtNebel, Boote und Regen: Drei Blickpunkte in Frankfurt (Oder), Bangkok und Gaza-StadtTrump nach den Midterms: Ändert er seine Außenpolitik?Dublin-Reiseführer: 12 Praxiserfahrungen, die Anfänger nicht kennen – lohnt sich die Stadt?Kopenhagen: 11 Tipps, typische Fehler und Kosten – lohnt sich die Stadt?Brücke und Energieinfrastruktur getroffen: mindestens fünf Verletzte in KiewPotsdam: Zwei verkaufsoffene Sonntage am 6. und 20. DezemberElf Kraftwerksprojekte, ein Gaskraftwerk: Klements Chance für JänschwaldeRobert Pattinson vor erster Oscar-Nominierung: Das steckt hinter „Primetime“Nithya Raman gewinnt in Los Angeles: Warum Karen Bass das Amt verliert

20 Jahre Open Source Monitoring: OSMC trifft sich in Nürnberg

Die Open Source Monitoring Conference (OSMC) feiert in Nürnberg ihr 20-jähriges Bestehen. Vom 17. bis 19. November dreht sich alles um KI, Open-Source-Stacks und Observability im Betrieb.

2 Min. Lesezeit
20 Jahre Open Source Monitoring: OSMC trifft sich in NürnbergAI MODIFIED

Hier Dell S2722QC

Bei Amazon ansehen

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert 20 Jahre OSMC: Was im November in Nürnberg passiert.

Wenn Monitoring-Profis aus dem deutschsprachigen Raum zusammenkommen, schauen viele zuerst nach Nürnberg. Vom 17. bis 19. November öffnet dort die Open Source Monitoring Conference (OSMC) zum 20. Mal ihre Tore — und das ist mehr als nur eine runde Zahl auf dem Plakat.

Was die OSMC über zwei Jahrzehnte ausgemacht hat? Wenig Marketing-Bühne, viel Werkstatt-Atmosphäre. Vorträge kommen aus der Admin-Praxis, nicht aus dem Glossar — und wer mit Nagios, Icinga, Prometheus oder dem ELK-Stack arbeitet, trifft hier auf Gespräche auf Augenhöhe. Wer tiefer einsteigen will, sollte vor allem den Hallway-Track nicht unterschätzen.

Programm 2025/2026: KI, Open-Source-Stacks und Observability

KI im Monitoring, die Zukunft etablierter Open-Source-Stacks, Observability im Betriebsalltag.

Quelle: Golem.de

Das sind die drei Achsen, entlang derer die Veranstalter das diesjährige Programm aufgehängt haben. Konkret heißt das: KI im Monitoring — also Anomalie-Erkennung, AIOps und der ehrliche Blick darauf, was Modelle im Alerting wirklich bringen. Dazu die Frage, wie sich bewährte Stacks weiterentwickeln, wenn Observability nicht mehr nur Metriken, sondern auch Traces und Logs bündelt. Und schließlich der Blick in den Betriebsalltag — also dorthin, wo jedes Setup entscheidet, ob ein nächtlicher Alarm produktiv oder Quatsch ist.

vom 17. bis 19. November auf der Open Source Monitoring Conference (OSMC) in Nürnberg.

Quelle: Golem.de

Für wen lohnt sich die Reise nach Nürnberg?

Du arbeitest als SRE, Sysadmin oder im Platform-Team — vom Mittelständler bis zum Konzern? Du verantwortest eine Observability-Landschaft, die nicht im Lehrbuch, sondern im Dienst steht? Dann bekommst du hier drei Tage, an denen konkrete Setups, Stolperfallen und Migrationen auf dem Tisch liegen — statt großer Roadmap-Versprechen.

Mitbringen solltest du vor allem Neugier auf andere Setups. Wer schon einmal einen Icinga-Cluster umgezogen hat, kennt die Geschichten, die zwischen zwei Workshops entstehen. Für jüngere Kolleginnen und Kollegen ist die OSMC außerdem ein Schnellstart, weil viel Wissen frei geteilt wird, das anderswo nur in teuren Schulungen steht.

Anmeldung und Rabatt für Golem-Leser

Wie bei den meisten IT-Fachkonferenzen läuft die Anmeldung online; Details zu Tickets, Workshops und Rahmenprogramm veröffentlicht der Veranstalter auf der offiziellen OSMC-Seite.

Golem-Leser bekommen Rabatt.

Quelle: Golem.de

Der Hinweis stammt aus der Anzeige, die Golem.de zur Konferenz geschaltet hat. Wie hoch der Rabatt ausfällt und über welchen Code oder Link er greift, regelt die jeweilige Anmeldeseite.

Hinweis der Redaktion: Dieser Beitrag ist eine bezahlte Anzeige. Inhalte aus Werbe- und Promotion-Texten kennzeichnen wir auf The Viral Source transparent.

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.