LIVE
Potsdam: Zwei verkaufsoffene Sonntage am 6. und 20. DezemberElf Kraftwerksprojekte, ein Gaskraftwerk: Klements Chance für JänschwaldeRobert Pattinson vor erster Oscar-Nominierung: Das steckt hinter „Primetime“Nithya Raman gewinnt in Los Angeles: Warum Karen Bass das Amt verliertNeuseeland stürmt ins Finale: 32:0 gegen SamoaGalaxy S26 bei 52 % Rabatt: Unbefristetes Angebot, aber kaum noch LagerTrump bestätigt US-Angriffe auf Iran: „Kein Krieg“ – was jetzt bekannt istCS2-Skins: Lohnen sie sich? 12 Entscheidungen und 7- sowie 15-tägige SperrfristenNBA bei Nacht: Wembanyama glänzt, Acuff enttäuscht, LeBron verpatzt ClevelandFrankreich vor Fidschi: Verletzungswelle vor drei SpielenZehntausende in Frankfurt erwartet: Ehrung für Reza Pahlavi und GegenveranstaltungenPistorius nach Protesten: Wehrpflicht derzeit nicht nötig

Umstrittener Gast im EU-Parlament: So will die AfD Russland neu denken

AfD und BSW laden zu einer Sondersitzung im Magdeburger Landtag zum Ukraine-Krieg ein. Zuvor empfing die AfD im EU-Parlament einen umstrittenen Gast im Kontext ihrer Russlandpolitik.

1 Min. Lesezeit
Umstrittener Gast im EU-Parlament: So will die AfD Russland neu denkenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert AfD skizziert neuen Russland-Kurs – Sondersitzung mit BSW in Magdeburg.

Die AfD will den deutschen Kurs gegenüber Russland neu justieren – und sucht dafür eine ungewöhnliche Bühne: den Magdeburger Landtag. Gemeinsam mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat die Partei nach Angaben der „Zeit" zu einer Sondersitzung geladen. Thema: der Krieg in der Ukraine.

Was die AfD unter einer „neuen Russlandpolitik" konkret versteht – ob es um Sanktionen, Waffenlieferungen oder das Verhältnis zur Regierung in Kiew geht – lässt die bisherige Ankündigung offen. Bislang steht nur der Rahmen fest: Eine parteiübergreifende Sitzung in Sachsen-Anhalt, die außenpolitische Akzente setzen soll.

Was in Magdeburg geplant ist

AfD und BSW rufen gemeinsam ins Parlament – das ist in der deutschen Landespolitik selten. Eingeladen wurde zur Sondersitzung. Der genaue Termin stand bei der Ankündigung noch nicht fest. Ziel dürfte sein, öffentlichkeitswirksam Forderungen an die Bundesregierung zu formulieren und gleichzeitig ein Signal der Geschlossenheit beider Parteien in der Russland-Frage zu senden.

Umstrittener Gast in Straßburg

Bereits im Vorfeld hatte die AfD im Europaparlament einen umstrittenen Gast empfangen, der in den Kontext des neuen Russland-Kurses der Partei gehört. Um wen es sich handelt, geht aus der Ankündigung nicht hervor – allein die Tatsache der Einladung gilt in Brüssel als politisch heikel. Die AfD knüpft damit an eine Linie an, mit der sie schon seit Längerem von der europäischen Linie abweicht.

Was bislang fehlt: konkrete Inhalte

Inhaltliche Details – etwa zur Aufhebung von Sanktionen, zur Frage diplomatischer Schritte oder zur Haltung gegenüber Waffenlieferungen an die Ukraine – nennt die bisherige Vorstellung nicht. Klar ist nur: Die AfD will die Bühne der Landespolitik nutzen, um ihren außenpolitischen Kurs sichtbar zu machen – und sie sucht dafür Verbündete außerhalb des Bundestags.

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.