Nach AfD-Wahlsieg: Siegmund bewirbt sich um das Ministerpräsidentenamt
Nach dem Sieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt will Spitzenkandidat Ulrich Siegmund sich in der Dezember-Sitzung des Magdeburger Landtags als Ministerpräsident zur Wahl stellen.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert AfD-Siegmund stellt sich im Dezember als Ministerpräsident zur Wahl.
Nach dem Sieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt will Spitzenkandidat Ulrich Siegmund den nächsten Schritt gehen: Er kündigte an, sich in der Dezember-Sitzung des Magdeburger Landtags als Ministerpräsident zur Wahl zu stellen. Es geht um den Posten des Regierungschefs – und um die Frage, ob die AfD in Sachsen-Anhalt tatsächlich den Ministerpräsidenten stellt.
Was bisher aus den Berichten hervorgeht
Siegmund (AfD) erklärte, er wolle sich im Landtag in Magdeburg zur Wahl stellen. Zuvor hatte die AfD nach Angaben der vorliegenden Berichte die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gewonnen. Damit ist der formale Weg für die Kandidatur eröffnet – offen ist aus den vorliegenden Meldungen, ob Siegmund im Landtag die nötige Mehrheit erhält.
Wie es weitergeht
Die konstituierende Sitzung des neuen Landtags – und damit auch der Wahlgang – ist nach den vorliegenden Berichten für Dezember geplant. Ob die AfD in Sachsen-Anhalt eine eigene Mehrheit hinter sich hat, war aus den vorliegenden Meldungen nicht abschließend zu entnehmen.
Stand: weitere Angaben folgen.
Update
Die Bertha-von-Suttner-Schule aus Mörfelden-Walldorf gewinnt den Hauptpreis des Deutschen Schulpreises. Trotz nur 15 Prozent Gymnasialempfehlung schaffen dort zwei Drittel der Kinder das Abitur. · 2026-09-29 13:33 UTC
Wenn an einer Schule nur 15 Prozent der Kinder eine Gymnasialempfehlung erhalten, am Ende aber zwei Drittel das Abitur schaffen, dann läuft dort etwas richtig. Genau dieses Kunststück ist nach Spiegel-Angaben der Bertha-von-Suttner-Schule in Mörfelden-Walldorf gelungen — und genau dafür wurde sie jetzt mit dem Hauptpreis des Deutschen Schulpreises ausgezeichnet.
Die Schule im hessischen Mörfelden-Walldorf setzte sich laut Spiegel gegen sechs weitere nominierte Schulen durch, die ebenfalls ausgezeichnet wurden. Die Tagesschau bestätigt: Der Hauptpreis ging in diesem Jahr nach Hessen.
Was das Besondere an dem Konzept der Schule ist und welche Merkmale die Jury überzeugt haben — ein Überblick.
Was macht die Bertha-von-Suttner-Schule besonders?
Die Bertha-von-Suttner-Schule hat nach Angaben des Spiegel einen auffälligen Kontrast vorzuweisen: Nur 15 Prozent der Kinder bekommen dort eine Gymnasialempfehlung — und trotzdem machen zwei Drittel ihr Abitur.
Innovative Lernkonzepte, Zusammenhalt und Inklusion — das sind nur einige Merkmale, mit denen die Gewinner-Schulen beim Deutschen Schulpreis überzeugen.
Damit passt das Profil zu einer Schule, die Kinder mit sehr unterschiedlichen Startbedingungen aufnimmt — und nicht nur die mit klassischer Gymnasialempfehlung ans Abitur führt.
Sechs weitere Schulen ausgezeichnet
Die Bertha-von-Suttner-Schule war nicht die einzige Preisträgerin. Nach Angaben des Spiegel wurden insgesamt sechs weitere Schulen ausgezeichnet. Welche das im Einzelnen waren, geht aus den vorliegenden Berichten nicht hervor.
Damit geht der Hauptpreis in diesem Jahr klar nach Hessen — an eine Schule, die vor allem durch ihre Durchlässigkeit auffällt: Wer eine Gymnasialempfehlung hat, kommt dort genauso zum Abitur wie jemand, der sie nicht hatte.
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