L'Oréal-Show in Paris: Arda Saatçi läuft erstmals mit Heidi Klum und Kendall Jenner
Extremsportler Arda Saatçi (29) betritt am 28. September 2026 bei der L'Oréal-Paris-Show im Rahmen der Pariser Fashion Week zum ersten Mal einen Catwalk – an der Seite von Heidi Klum und Kendall Jenner.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Arda Saatçi tauscht Ultramarathon gegen Catwalk – Laufsteg-Debüt neben Heidi Klum in Paris.
Lange Strecken, extreme Distanzen, jeder Schritt zählt – das ist die Welt von Arda Saatçi. Am Montagabend verlässt der Extremsportler seine gewohnte Bühne und betritt ein völlig neues Terrain: den Catwalk. Bei der L'Oréal-Paris-Show im Rahmen der Pariser Fashion Week am 28. September 2026 feiert der 29-Jährige sein Laufstegdebüt – ausgerechnet an der Seite von Weltstars wie Heidi Klum und Kendall Jenner.
Die Show am Montagabend gehört zu den Highlights des Modekalenders. Saatçi, sonst für spektakuläre Ultramarathons bekannt, tauscht sein hohes Lauftempo gegen einen deutlich gemächlicheren Schritt auf dem Catwalk. Für den Sportler ist es ein Ausflug in eine Welt, die sich stark von seinen bisherigen Projekten unterscheidet – und genau darin liegt für ihn der Reiz.
Warum Arda Saatçi den Catwalk betritt
Trotz fehlender Laufstegerfahrung will sich Saatçi der ungewohnten Aufgabe stellen und bei der großen Show eine neue Seite von sich präsentieren. Gegenüber Bild bringt er seine Motivation auf den Punkt.
Für mich ist das komplett neues Territorium! Aber genau das reizt mich
Heidi Klum und Kendall Jenner als Laufsteg-Partner
An seiner Seite laufen bei dem Spektakel international bekannte Models und Stars wie Heidi Klum (53) und Kendall Jenner (30). Die L'Oréal-Show bringt regelmäßig bekannte Persönlichkeiten aus Modelwelt, Sport und Unterhaltung auf den Catwalk – Saatçi reiht sich damit in eine Riege von Prominenten ein, die abseits ihrer Kerndisziplin auf dem Laufsteg stehen.
Vom Ultramarathon zum Catwalk – was steckt dahinter?
Saatçi ist für Ausdauer und spektakuläre Laufprojekte bekannt. Der Sprung aus der Welt der Ultramarathons in die Modebranche ist ungewöhnlich – zeigt aber auch, wie fließend die Grenzen zwischen Sport, Entertainment und Mode inzwischen sind. Für den 29-Jährigen ist der Auftritt eine willkommene Abwechslung und eine Chance, sich in einem Umfeld zu beweisen, das mit seinen bisherigen Projekten kaum etwas gemeinsam hat.
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