Premium-Nachfolger der Chromebooks: Das Asus Googlebook 14 im ersten Test

Im Frandroid-Test überzeugt das Asus Googlebook 14 mit starker Hardware, doch das neue Google-OS bremst den Premium-Chromebook-Nachfolger aus. Ein Fall von: Warten lohnt sich.

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TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Asus Googlebook 14 im Test: Warum die Hardware überzeugt, das OS aber nicht.

Stell dir vor, du kaufst ein Premium-Notebook mit Chromebook-Wurzeln – und das Einzige, was im Alltag nervt, ist ausgerechnet das Betriebssystem. Genau das ist die Kurzfassung dessen, was die Kollegen von Frandroid beim ersten Test des Asus Googlebook 14 erlebt haben. Asus gehört zu den wenigen Herstellern, die als Allererste ein Gerät aus der neuen „Googlebook“-Reihe auf den Markt bringen.

Was bitte ist ein Googlebook? Gute Frage – denn die Geräteklasse ist neu. Frandroid beschreibt sie als „Premium“-Evolution der Chromebooks, mit einem eigenen Google-Betriebssystem, das auf Laptops zugeschnitten ist. Klingt nach dem nächsten logischen Schritt nach Netbook und Chromebook. Nur: Der erste Wurf scheint auf der Software-Seite zu holpern.

Was Frandroid am Asus Googlebook 14 lobt

Die Hardware macht im Test eine richtig gute Figur. Frandroid schreibt, die Maschine überzeuge „in den großen Zügen“ – aus dem Französischen übersetzt ist das ein dickes Kompliment. Wer mit dem Asus Googlebook 14 in der Hand dasteht, bekommt also offenbar ein grundsolides Premium-Gerät, das das Chromebook-Konzept eine Stufe weiterdenkt – samt Versprechen auf ein Google-OS, das mehr kann als nur Chrome im Browser abzubilden.

Wo der Test klar Kante zeigt: das neue Google-OS

Der Haken liegt nicht im Laptop selbst, sondern im Betriebssystem. Frandroid bringt es direkt auf den Punkt: „Es ist ausgerechnet das neue Google-System, das nicht ausgereift ist.“ Für ein Gerät, das als Premium-Erbe der Chromebooks positioniert ist, ein echtes Problem – wer ein Notebook als Arbeitsgerät nutzen will, erwartet ein Betriebssystem, das im Alltag nicht im Weg steht.

Es ist ausgerechnet das neue Google-System, das nicht ausgereift ist.

Quelle: Frandroid

Was das für dich bedeutet, wenn du mit dem Kauf liebäugelst

Wenn du Lust auf mehr Premium-Gefühl im Chromebook-Universum hast, klingt die Idee hinter dem Googlebook erst mal verlockend. Die Hardware des Asus-Exemplars scheint diesen Wunsch zu erfüllen. Das OS allerdings nicht – zumindest nicht im aktuellen Zustand, den Frandroid unter die Lupe genommen hat.

Das ist ein klassischer Fall von „Warten lohnt sich“: Wenn Google nachzieht und das System mit Updates nachbessert, könnte aus dem Asus Googlebook 14 ein richtig starker Alltags-Laptop werden. Solange das aber nicht passiert, kaufst du ein Stück Zukunft, das im Hier und Jetzt an der Software hängt.

Fazit: Potenzial ja, Empfehlung derzeit nein

Asus liefert mit dem Googlebook 14 offenbar genau das, was sich Chromebook-Fans lange gewünscht haben – ein Premium-Gerät im richtigen Laptop-Format. Was fehlt, ist ein Betriebssystem, das diesen Anspruch einlösen kann. Frandroids Fazit ist deshalb auch ein bisschen eine verpasste Chance: tolle Maschine, falscher Zeitpunkt. Wenn du nicht unbedingt jetzt zugreifen musst, lohnt es sich, die weitere Entwicklung abzuwarten.

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