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L’Asvel kassiert die erste Niederlage gegen Saint-Quentin

Lyon-Villeurbanne verliert am 1. November mit 99:94 gegen Saint-Quentin und kassiert damit die erste Niederlage der Saison. Erick Neal lieferte 28 Punkte und steuerte 13 Assists bei.

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L’Asvel kassiert die erste Niederlage gegen Saint-QuentinAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Asvel kassiert die erste Niederlage in der Betclic Élite.

Die perfekte Bilanz endet mit 99:94

Der November beginnt mit einem Dämpfer für L’Asvel

L’Asvel war in der Betclic Élite zuvor ungeschlagen. Diese Serie endete am Sonntag, dem 1. November, ausgerechnet in Saint-Quentin. Die Gäste unterlagen dem Team aus dem Norden mit 99:94 – nur fünf Punkte trennten die beiden Mannschaften am Ende voneinander.

Das Ergebnis wirkt auf den ersten Blick nicht selbstverständlich. Saint-Quentin galt laut Ouest-France Sport als schlecht platzierte Mannschaft, während L’Asvel durch Tony Parker und die zuvor makellose Meisterschaftsbilanz auf der Papierform vorn lag. Genau diese Ausgangslage macht die Partie aufschlussreich: Der nominell schwächere Gegner behielt gegen L’Asvel die Oberhand.

Für Saint-Quentin war der Sieg zugleich ein Befreiungsschlag. Die Mannschaft war zuvor fünfmal in Folge unterlegen. Nach dem 99:94-Erfolg endete diese Serie, und die Gäste aus Saint-Quentin fühlten sich für einen Abend nicht mehr von Niederlagen geprägt.

Erick Neal bringt Saint-Quentin durch den Money-Time

28 Punkte und 13 Assists

Auf dem Spielfeld fiel die Entscheidung vor allem einem Spieler zu: Erick Neal. Der US-amerikanische Spielmacher erzielte 28 Punkte und steuerte 13 Assists bei. Diese Zahlen beschreiben nicht nur seine Punktausbeute, sondern auch seine Rolle als Spielmacher.

Neal lieferte laut den Angaben zum Spiel den entscheidenden Impuls, als die Partie in den Money-Time ging. In dieser Phase konnte Saint-Quentin L’Asvel davonziehen und den Rückstand so verwalten, dass die Gäste nicht mehr zurückkamen. Damit waren es nicht nur seine Punkte, sondern auch seine Vorlagen, die den Erfolg möglich machten.

Diese Verbindung aus Abschluss und Passing ist der zentrale Schlüssel zum Spiel. Neal versorgte seine Mitspieler, HOUSE scores himself und trat selbst als Abschließer auf. L’Asvel musste sich in Saint-Quentin nicht nur mit einem starken einzelnen Werfer auseinandersetzen, sondern mit einem Spielmacher, der das Spiel über die Auswahl seiner Aktionen und Pässe aufrollte.

Zwei Euroliga-Siege, dann eine Lektion in der Liga

Die Formspritze aus der EuroLeague

Der Ausgangstag hatte für L’Asvel eigentlich gut ausgesehen. Die Spieler von Tony Parker kamen aus einer Woche mit zwei Euroliga-Siegen in die französische Meisterschaft. International waren die Ergebnisse damit positiv; der Rückstand auf das Playoff-Niveau schien zumindest nicht dadurch entstanden, dass die Mannschaft zuvor zwei klare Niederlagen hatte einstecken müssen.

Die Niederlage in Saint-Quentin änderte daran nichts. Erfolge in der Euroliga und in der Betclic Élite sind getrennte Ergebnisse, und L’Asvel schaffte es nicht, den Erfolg aus der internationalen Woche in die heimische Liga zu übertragen. Am Ende standen die zwei Euroliga-Siege und die 99:94-Niederlage nebeneinander.

Der Vergleich macht den Saint-Quentin-Sieg auffällig: Gegen ein Team mit fünf Niederlagen in Folge hatte L’Asvel keine Punkte gesichert. Gegen Saint-Quentin, das zuvor selbst fünfmal in Folge verloren hatte und schlecht platziert war, reichten zwei vorherige EuroLeague-Erfolge nicht aus, wenn der Gegner im entscheidenden Abschnitt die besseren Entscheidungen trifft.

Was die erste Niederlage konkret verändert

Zwei Serien enden am selben Abend

Für L’Asvel ist die Konsequenz klar: Die erste Niederlage der Saison beendet die bis dahin ungeschlagene Bilanz in der Betclic Élite. Der Erfolg von Saint-Quentin korrigiert zugleich die eigene Bilanz, weil die Mannschaft zuvor fünfmal in Folge verloren hatte.

Die Partie sagt noch nichts über den gesamten Saisonverlauf aus. Sie zeigt aber deutlich, welche Größen den Erfolg geprägt haben: Erick Neal lieferte 28 Punkte und 13 Assists, und Saint-Quentin nutzte seine Qualitäten, um L’Asvel im Money-Time zu stoppen. Das war der konkrete Unterschied zwischen dem zuvor ungeschlagenen Tabellenplatz und der 99:94-Niederlage.

Quellen

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