LIVE
Amy Adams’ Tochter Aviana vergibt Mom-Punkte – dank Jenna OrtegaRobotaxis in Madrid: Waymo testet bald, Uber testet bereits, Bolt peilt 2027 anEbola-Fall in Nigeria: Nach Einreise aus Uganda positiv getestetRBA: Risiko einer fünften Zinserhöhung 2026 sinktHelen Haines verlor Bein nach mutmaßlichem Auto-Angriff in WangarattaAnthropic: offenbar 80 Milliarden Dollar Verlust – steckt Bilanzierung dahinter?Apple-Event nächste Woche: MacBook Pro M6 mit erstem Touchscreen erwartetYouTube Shopping und AliExpress: Der China-DealSam Altman: Warum Ann Altmans Missbrauchsklage abgewiesen wurdeMMA im römischen Theater von Amman: Was die UFC in Rom nicht schaffteTrump-Emissäre reisen für neue Ukraine-Gespräche nach NorwegenSiemens-Personalvorständin Wiese: KI ersetzt keine Einstiegsjobs

Sieben Millionen und ein bitterer Abschied: Was der Paderborn-Coach über Baldé sagt

Eigengewächs Fabio Baldé wechselte im Sommer für 7 Millionen Euro vom HSV. Sein früherer Trainer sitzt heute in Paderborn auf der Bank – und blickt zwiegespalten auf den Deal.

2 Min. Lesezeit
Sieben Millionen und ein bitterer Abschied: Was der Paderborn-Coach über Baldé sagtAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert HSV verkaufte Baldé für 7 Millionen – sein Ex-Trainer reagiert emotional.

Was bisher über den Baldé-Wechsel bekannt ist

Im Sommer hat sich der Hamburger SV von einem Spieler getrennt, der aus dem eigenen Nachwuchs stammt: Fabio Baldé. Über die Modalitäten berichtet das Hamburger Abendblatt. Die Ablösesumme liegt demnach bei sieben Millionen Euro – ein Betrag, der in den Büchern des HSV Spuren hinterlässt und gleichzeitig zeigt, wie viel die Arbeit im HSV-Nachwuchs wert sein kann, wenn ein Eigengewächs den Sprung schafft.

Der Ex-Trainer bricht sein Schweigen

Baldé ist beim HSV kein unbeschriebenes Blatt. Wer ihn im Nachwuchs formte, sitzt inzwischen in Paderborn auf der Bank – als Cheftrainer des SC Paderborn 07. Gegenüber dem Hamburger Abendblatt hat er sich zum Abschied seines früheren Schützlings geäußert. Sein Urteil fällt verhaltener aus, als es die Millionenablöse vermuten ließe: Der Coach sehe den Wechsel nicht nur positiv, schreibt das Blatt. Damit liefert der Trainer eine sportliche Gegenrechnung zu einer Entscheidung, die auf den ersten Blick nach reinem Geschäft aussieht – und du ahnst, dass hier mehr zwischen den Zeilen steht als eine normale Transfermeldung.

Warum das HSV-Spiel für Paderborn besonders wird

Für Baldé ist der Wechsel ein Karriereschritt mit Rekord-Ablöse – und ein Heimspiel gegen den HSV wird zeigen, wie weit er auf diesem Weg schon gekommen ist. Für seinen früheren Coach, der in Paderborn Woche für Woche auf Ergebnisse angewiesen ist, wird dasselbe Spiel zur Gratwanderung: Auf der einen Seite die Pflicht, den eigenen Klub optimal einzustellen. Auf der anderen Seite das Wissen, dass da ein Spieler auf dem Platz steht, den er selbst über Jahre begleitet hat. Das Hamburger Abendblatt zeichnet die ganze Geschichte nach – inklusive der Aussagen, die der Ex-Coach über den HSV, Baldé und den Umgang mit dem eigenen Nachwuchs macht.

↓

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.