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"Eine der beschissensten Sachen": Ben Affleck rechnet mit Justice League ab

Ben Affleck spricht im Interview Klartext über Justice League und nennt den Film den Tiefpunkt seiner Karriere. Besonders scharf kritisiert er den Umgang von Warner Bros. mit Regisseur Zack Snyder.

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"Eine der beschissensten Sachen": Ben Affleck rechnet mit Justice League abAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Ben Affleck nennt Justice League seinen Karriere-Tiefpunkt.

Ben Affleck redet Klartext – und diesmal nimmt er kein Blatt vor den Mund. In einem neuen Interview spricht der Schauspieler über seine Zeit am Set von Justice League und bezeichnet den Film als den Tiefpunkt seiner gesamten Karriere.

Affleck, der in dem DC-Film Batman verkörpert, richtet seine Kritik vor allem an Warner Bros. Der zentrale Punkt: Wie das Studio mit Regisseur Zack Snyder umging, nachdem dieser die Produktion nach einem persönlichen Trauerfall verließ und Joss Whedon die Regie der Reshoots übernahm. Wie Polygon zusammenfasst, spricht Affleck offen über die "horrible experience" unter Whedon und dem Studio.

Die Vorwürfe gegen Warner Bros.

Am schärfsten wird Affleck, wenn es um Snyders damalige Situation geht. Kotaku zufolge wirft er Warner Bros. vor, Snyders Trauerfall "als Ausrede" benutzt zu haben. Welche Folgen das für die Produktion hatte, bringt Affleck mit drastischen Worten auf den Punkt.

One of the shittiest things I've ever seen.

Quelle: Ben Affleck, zitiert nach Kotaku

Damit nicht genug. In dem Interview, über das auch Deadline berichtet, zieht Affleck ein vernichtendes Fazit der gesamten Produktionsphase. Über die Erfahrung am Set sagt er:

The truth is, the experience of Justice League was so, so negative for lots of […]

Quelle: Ben Affleck, zitiert nach Deadline

Warum das Statement jetzt Gewicht hat

Affleck gehört zu den Hauptbeteiligten, die sich über die Jahre eher zurückgehalten haben. Wenn jetzt einer der bekanntesten Namen aus dem Cast die Produktion so deutlich einordnet, verleiht das der Debatte neues Gewicht. Denn die Vorwürfe kommen nicht von außen – sie kommen aus dem Inneren eines Projekts, das die Branche über Jahre beschäftigt hat.

Drei große US-Medien (Polygon, Kotaku, Deadline) greifen die Aussagen parallel auf und kommen zum selben Kern: Für Affleck war Justice League kein gewöhnlicher Flop – es war der Punkt, an dem die Zusammenarbeit mit dem Studio für ihn einen persönlichen Tiefstand erreichte.

Quellen

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