Del Toros »Zur Hölle, Nein!«: Wie der BioShock-Deal an wenigen Anrufen starb
Guillermo del Toro wollte BioShock verfilmen - und brach das Projekt nach wenigen Telefonaten mit einem klaren »Zur Hölle, Nein!« ab. Was GameStar berichtet und was bleibt.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert BioShock-Verfilmung: Warum Guillermo del Toro nach wenigen Telefonaten ausstieg.
Stell dir vor: Ein renommierter Regisseur, ein gefeierter Shooter und ein Blitz-Aus. Eine geplante Verfilmung von BioShock ist einem GameStar-Bericht zufolge schon in der Frühphase geplatzt - weil Guillermo del Toro nach wenigen Telefonaten die Reißleine zog.
GameStar ordnet del Toro als „einen der besten Regisseure unserer Zeit" ein. Der Filmemacher habe demnach vor einigen Jahren das BioShock-Franchise auf die Kinoleinwand bringen wollen. Statt sich auf das Projekt einzulassen, habe del Toro allerdings schon während der Planungsphase das Handtuch geworfen.
Wie kam es zum schnellen Aus?
Zur Hölle, Nein!
Mit dieser Aussage habe del Toro nach nur wenigen Telefonaten das Projekt beendet, berichtet GameStar. Was genau ihn in den wenigen Gesprächen so abschreckte, bleibt im Bericht offen.
Was bleibt für BioShock-Fans?
BioShock, das GameStar als „Shooter-Meisterwerk" beschreibt, bleibt damit vorerst ohne große Leinwand-Adaption. Was del Toro stattdessen plant und ob die Filmrechte überhaupt noch aktiv sind, lässt sich aus dem vorliegenden Bericht nicht ableiten.
Den vollständigen Bericht findest du bei GameStar.
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