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Stundenlang beim toten Kalb: Wal-Mutter stellt Forschende vor Rätsel

Forschende beobachten eine Buckelwal-Kuh, die stundenlang bei ihrem toten Kalb bleibt. Ähnliches Verhalten ist von Elefanten, Schimpansen und Orcas bekannt – die Forschung fragt: Können Tiere trauern?

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Stundenlang beim toten Kalb: Wal-Mutter stellt Forschende vor RätselAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Buckelwal-Mutter sucht stundenlang ihr totes Kalb: Können Tiere trauern.

Eine Buckelwal-Kuh hat Forschende mit einem ungewöhnlichen Verhalten überrascht: Sie suchte stundenlang die Nähe zu ihrem toten Kalb. Der Fall heizt die Debatte darüber an, ob Tiere um ihre Toten trauern – und was dieses Verhalten über das Innenleben anderer Arten verrät.

Was wurde beobachtet?

Wie unter anderem Stern Panorama und das Handelsblatt berichten, hielt sich die Buckelwal-Mutter über einen längeren Zeitraum in unmittelbarer Nähe ihres verstorbenen Jungen auf. Das Verhalten wird von Fachleuten als bemerkenswert eingestuft, weil es Parallelen zu dokumentierten Verhaltensweisen bei anderen Säugetieren aufzeigt. Auch die ZEIT greift das Thema auf.

Trauer im Tierreich – kein Einzelfall

Ähnliche Beobachtungen gibt es den Berichten zufolge bei Elefanten, Schimpansen und Orcas. Alle drei Arten sind dafür bekannt, sich intensiv um verstorbene Artgenossen zu kümmern – sie berühren die Toten, bleiben lange in ihrer Nähe oder verändern ihr Gruppenverhalten nach einem Todesfall.

Die aktuelle Beobachtung an dem Buckelwal reiht sich in diese Reihe ein und liefert neue Hinweise darauf, wie weit verbreitet und tief verwurzelt Trauerverhalten im Tierreich sein könnte – auch wenn die Forschung uneins bleibt, ob dabei tatsächlich von Trauer im menschlichen Sinne gesprochen werden kann.

Stand: Weitere Details zu Ort, Zeitpunkt und beteiligten Forschenden standen zunächst nicht zur Verfügung. Die vorliegenden Berichte stützen sich auf eine gemeinsame Beobachtungsgrundlage, die von mehreren Medien aufgegriffen wurde.

Quellen

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