85:79 trotz 46:25 beim Rebound: Cholet Basket ringt Pau nieder
Trotz 46:25 beim Rebound hat Cholet Basket am Samstag, 10. Oktober, zu Hause 85:79 gegen Pau-Lacq-Orthez gewonnen – der dritte Sieg in Folge in Meisterschaft und Champions League.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Rebound-Debakel, aber Heimsieg: Cholet Basket schlägt Pau-Lacq-Orthez mit 85:79.
85:79 steht am Samstagabend auf der Anzeigetafel in Cholet – und der Heimsieg wirft trotzdem Fragen auf. Cholet Basket hat gegen Pau-Lacq-Orthez zwar das Wichtigste geholt, den Sieg. Beim Rebound aber kassierten die Hausherren eine deutliche Niederlage: 46:25 lautete das Verhältnis bei den abgegriffenen Bällen. Und trotzdem steht nach dem 10. Oktober der dritte Erfolg in Serie zu Buche – Meisterschaft und Champions League zusammengerechnet.
Wenn du Basketball schaust, weißt du, was diese Rebound-Zahlen bedeuten: Der Gegner griff sich fast jeden zweiten verworfenen Ball, holte sich zweite und dritte Chancen – und verlor am Ende trotzdem. Das ist ungewöhnlich. Es zeigt, dass Cholet in den entscheidenden Momenten andere Qualitäten auf den Court brachte, während Pau-Lacq-Orthez seine Dominanz unter dem Korb nicht in Punkte ummünzen konnte.
Was das Rebound-Duell über den Abend verrät
46:25 liest sich wie eine Demütigung im Kampf um den Ball. Pau-Lacq-Orthez dominierte die Zone, zwang Cholet zu zusätzlichen Defensivaktionen und schuf sich immer wieder neue Wurfgelegenheiten. Dass die Gäste am Ende nur 79 Punkte mit nach Hause nahmen, ist für die Choletais das eigentlich Positive an dieser Statistik: Sie haben den Schaden unter dem Korb begrenzt. Ouest-France spricht von einem mühsamen Rebound-Abend der Hausherren – was die nackten Zahlen erklärt, ohne den Gesamtsieg zu schmälern.
Der dritte Streich in Meisterschaft und Königsklasse
Mit dem Erfolg gegen Pau-Lacq-Orthez baut Cholet seine Siegesserie aus. Drei Siege in Folge stehen nun zu Buche – und sie umfassen laut Ouest-France sowohl Spiele in der heimischen Meisterschaft als auch in der europäischen Champions League. Für ein Team, das in beiden Wettbewerben gleichzeitig gefordert ist, ist dieser Rhythmus ein wichtiges Signal mit Blick auf die kommenden Wochen.
Gleichzeitig liegt für Trainer und Mannschaft sichtbar Arbeit vor ihnen. Wer in der Spitzengruppe mitspielen will, kann sich ein solches Defizit unter dem Korb nicht regelmäßig leisten – auch wenn das Ergebnis diesmal noch gepasst hat.
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